Archiv der Kategorie: Seelenpartner

Augen in der Großstadt können Seelenaugen sein. Tucholsky und Kästner vermitteln die Bedeutung der Schwesterseele für unser Leben.

Die von Ernst Bender herausgegebene und v.a. als Schulbuchausgabe gedachte Gedichtanthologie Deutsche Dichtung der Neuzeit (Gedichte ab dem Mittelalter) kennt – zumindest in meiner Auflage – einen Kurt Tucholsky nicht. Die in Schulen wohl meist verbreitetste Gedichtanthologie, der echtermeyer/wiese, kennt … Weiterlesen

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„Einmal wandert Läuten durch mich hin“ – Gertrud Kolmar weiß um ihre wahre Heimat und ihre Schwesterseele.

Liest jemand an heißen Spätsommertagen Gedichte? Eher nicht. Aber es drängt mich, dieses Gedicht von Gertrud Kolmar dennoch zu veröffentlichen und jemandem, der doch liest, mitzuteilen. Es ist eines meiner Lieblingsgedichte von ihr; sie schrieb es in jenem poetisch für … Weiterlesen

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Verbunden mit dem Faden Ariadnes: Hölderlins „An die Unerkannte”

. An die Unerkannte Kennst du sie, die selig, wie die Sterne, Von des Lebens dunkler Woge ferne Wandellos in stiller Schöne lebt, Die des Herzens löwenkühne Siege, Des Gedankens fesselfreie Flüge Wie der Tag den Adler, überschwebt? Man stelle … Weiterlesen

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Wenn Sterne Wellen der Liebe lenken! – Über Friedrich Hebbels „Das Heiligste“.

In den letzten Tagen habe ich mich für einen Blog-Artikel mit der ZDF-Sendung Make Love auseinandergesetzt und den Videos der Moderatorin und Sexologin Ann-Merlene Henning. Unter diesen findet sich einer zum Thema Mein Partner ist immer so leise im Bett! … Weiterlesen

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Mild und leise / wie er lächelt . . . – Ist die Zeit der unglücklich Liebenden endlich vorbei?

Noch vor Romeo und Julia sind Tristan und Isolde jenes Paar, dass, wie Siegfried und Brünhilde, jene Liebenden verkörpern, die ihre Liebe nicht wirklich leben konnten. Immerhin waren Tristan und seiner Isolde in Richard Wagners Oper eine fulminante Liebesnacht vergönnt, bei … Weiterlesen

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„Lasst, die ihr eingeht, alle Hoffnung fahren“! – Dantes „Göttliche Komödie“ ist so tief wie jene Tiefe in uns, deren Widerstand wir lösen müssen!

mehr Beiträge zu Dante und seiner divina commedia hier Nur ein Werk, nämlich Goethes Faust – und hier vor allem dessen zweiter Teil – hat mich so beeindruckt, wie Dante Alighieris Göttliche Komödie. Man darf, wie bei Goethe, auch bei … Weiterlesen

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„Von Tiefe dann zu Tiefen stürzt mein Sinn“ – Was Liebe bewirkt. Eduard Mörikes „An die Geliebte“.

. An die Geliebte  . Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt, mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge, dann hör ich recht die leisen Atemzüge des Engels, welcher sich in dir verhüllt, . und ein erstaunt, ein fragend Lächeln … Weiterlesen

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Eine Liebe, so groß und ewig wie das Meer: Margaretes „Es war ein König in Thule“

Zwei Sätze haben sie miteinander gewechselt, Faust und Gretchen, bei ihrer ersten Begegnung. Faust: Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,  Meinen Arm und Geleit ihr anzutragen? . So spricht man eine Dame von Stand an, so aber fühlt sich Gretchen … Weiterlesen

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Wenn sie nur nicht vergehen und sich bleiben … Ein unvergänglicher Liebeswalzer: Bertolt Brechts „Die Liebenden“

 ♡ Seht jene Kraniche in großem Bogen!   Die Wolken, welche ihnen beigegeben   Zogen mit ihnen schon, als sie entflogen   Aus einem Leben in ein andres Leben.   In gleicher Höhe und mit gleicher Eile Scheinen sie alle … Weiterlesen

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