Schlagwort-Archive: das Ewig-Weibliche

Verbunden mit dem Faden Ariadnes: Hölderlins „An die Unerkannte”

. An die Unerkannte Kennst du sie, die selig, wie die Sterne, Von des Lebens dunkler Woge ferne Wandellos in stiller Schöne lebt, Die des Herzens löwenkühne Siege, Des Gedankens fesselfreie Flüge Wie der Tag den Adler, überschwebt? Man stelle … Weiterlesen

Veröffentlicht unter über unsere Seele, Fülle des Lebens, Gedicht, geistige Welt, Leben und Tod, Liebe, Literatur, Mann und Frau, Seelenpartner | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentar hinterlassen

Respekt vor der Wahrheit! Damit das Schachbrett des Lebens nicht zum Schlachtfeld des Lebens wird! – Schillers „Das verschleierte Bild zu Saïs“.

Warum ich kürzlich den Beitrag über Novalis´ Märchen geschrieben habe und auch diesen über Schillers Ballade Das verschleierte Bild zu Saïs: Vor allem die Protagonisten unserer Kultur, also Geistes- und Naturwissenschaftler sowie Politiker, haben m. E. nicht verstanden, was diese … Weiterlesen

Veröffentlicht unter über unsere Seele, Fülle des Lebens, Gedicht, geistige Welt, Leben und Tod, Literatur, Mann und Frau, Mythologie, Symbol als Wirklichkeit | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen