Schlagwort-Archive: Goethe

Halb zog sie ihn, halb sank er hin! – Wer alles lauscht dem feuchten Weib? – Goethes Ballade „Der Fischer“

Klar geht es in der Ballade Goethes in erster Linie um einen Fischer, dessen äußere Erscheinung glauben machen kann, er sei cool genug, dem Wasser samt feuchtem Weib zu widerstehen. Aber wenn man genau hinschaut, ist auch von unserer coolen … Weiterlesen

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Respekt vor der Wahrheit! Damit das Schachbrett des Lebens nicht zum Schlachtfeld des Lebens wird! – Schillers „Das verschleierte Bild zu Saïs“.

Warum ich kürzlich den Beitrag über Novalis´ Märchen geschrieben habe und auch diesen über Schillers Ballade Das verschleierte Bild zu Saïs: Vor allem die Protagonisten unserer Kultur, also Geistes- und Naturwissenschaftler sowie Politiker, haben m. E. nicht verstanden, was diese … Weiterlesen

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„Liebster von allen Gottes-Gedanken“! – Auf diese Liebesbekundung muss man erst einmal kommen!

Welche Frau möchte nicht nach 27 Jahren gemeinsam verbrachter Lebenszeit diese Worte von ihrem Mann hören? Goethe schrieb sie am 24. Mai 1815 auf der Fahrt nach Wiesbaden seiner Christiane, wohl wissend um deren Gesundheitszustand und vielleicht auch schon ahnend, … Weiterlesen

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Polarität, Trinitität, Quaternität: Wer zu heilig sein will, verkennt vielleicht, dass das Böse auch sein Gutes haben könnte.

Eine unserer wichtigsten Fähigkeiten ist, wahrnehmen zu können, ob wir uns gerade auf der Sonnenseite des Lebens befinden, unsere helle Seite leben, oder ob wir uns auf der Seite unseres dunklen Bruders oder unserer dunklen Schwester befinden, im Reich unseres … Weiterlesen

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Mild und leise / wie er lächelt . . . – Ist die Zeit der unglücklich Liebenden endlich vorbei?

Noch vor Romeo und Julia sind Tristan und Isolde jenes Paar, dass, wie Siegfried und Brünhilde, jene Liebenden verkörpern, die ihre Liebe nicht wirklich leben konnten. Immerhin waren Tristan und seiner Isolde in Richard Wagners Oper eine fulminante Liebesnacht vergönnt, bei … Weiterlesen

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… und jede nimmt und gibt zugleich … – Wenn doch nur Conrad Ferdinand Meyer mit „Der römische Brunnen“ unsere Politiker lehren könnte!

Manchmal sind Dichter Philosopen und wären doch besser noch Politiker gewesen! Wären sie es nur heute! Man ahnt, warum es Platon so angelegen war, nur Philosophen Staatsmänner sein zu lassen. Allerdings hätten sich die Seinen auch nicht so in die … Weiterlesen

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Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn? – „Nur wer die Sehnsucht kennt“, wird es erreichen. – Aus den Lehrjahren Wilhelm Meisters.

Eine der tiefgründigsten Gestalten – und da macht es für mich keinen großen Unterschied, ob sie literarischen oder realen Ursprungs sind – ist Mignon, die Tochter des Harfenspielers aus Wilhelm Meisters Lehrjahren. Und eines jener Gedichte, das mich schon immer sehr berührt … Weiterlesen

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Bausteine des Lebens: Aus den Bekenntnissen einer schönen Seele.

Der folgende Textauszug aus Wilhelm Meisters Lehrjahre mag verdeutlichen, warum es ein echter Verlust ist, dass solche Worte kaum mehr in unseren Schulen gelesen werden, die mittlerweile überfrachtet sind, mit dem, was sie alles zu leisten haben. So kommen sie leider nicht … Weiterlesen

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„Alle Schulden sind abgetragen.“ – Ein neues Bewusstein für die Menschheit: Goethes Märchen von der schönen Lilie und der grünen Schlange.

In Goethes Märchen von der schönen Lilie und der grünen Schlange entsteht ein Tempel, ein neues Bewusstsein, eine österliche Nahrung für unsere Seele, wenn wir wollen. „Ich mag gern mit dir in das folgende Jahrtausend hinüberleben“, sagt die zu einer … Weiterlesen

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