Schlagwort-Archive: Faust

„Du bist doch nur für uns bemüht“! – Die Botschaft des Mephistopheles an alle Trumps und Hillary Clintons dieser Erde.

„Du bist doch nur für uns bemüht“! – Das ist die ernüchternde und teuflisch wahre Botschaft des Geistes, der stets verneint, an all die Trumps und Hillary Clintons und Wall-Street-Fixierten dieser Erde. Es könnte aber auch eine nachdenklich stimmende für … Weiterlesen

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Respekt vor der Wahrheit! Damit das Schachbrett des Lebens nicht zum Schlachtfeld des Lebens wird! – Schillers „Das verschleierte Bild zu Saïs“.

Warum ich kürzlich den Beitrag über Novalis´ Märchen geschrieben habe und auch diesen über Schillers Ballade Das verschleierte Bild zu Saïs: Vor allem die Protagonisten unserer Kultur, also Geistes- und Naturwissenschaftler sowie Politiker, haben m. E. nicht verstanden, was diese … Weiterlesen

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. . . gewendet / Wie zum Polarstern halt das Eine fest, / Sein Wort, sein heilig Wort, und – Schach dem Rest!

Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand, so lautet ein chinesisches Sprichwort. Die allerdings, die Annette von Droste-Hülshoff in ihrem Gedicht „Am 2. Sonntage im Advent“ ersehnt, hat einen morgenrötlichen: Wo bleibst du, Wolke, die den Menschensohn Soll tragen? Seh‘ … Weiterlesen

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„wir schaufeln ein Grab / in den Lüften / da liegt man nicht eng“ – Wenn Unsägliches Worte findet: Paul Celans „Todesfuge“

Wenn ich im Unterricht Paul Celans Todesfuge bespreche, ist wie selten spürbar, dass sich kaum einer der Anwesenden der Wirkung ihrer Worte entziehen will und kann. Gibt es in der deutschen Sprache innerhalb eines Gedichtes eine vergleichbare Metapher, die, weil … Weiterlesen

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Was Goethe, Faust und Rapunzel gemeinsam wissen: Tränen heilen!

Klar stehen für die meisten Leser des Rapunzel-Märchens die Haare der jungen Dame im Mittelpunkt. Schließlich kommt das auch reichlich selten vor, dass sie eine Turmlänge lang sind und dem Königssohn den Weg zur Geliebten bahnen. Das wirklich Wunderschöne dieses … Weiterlesen

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„Am farbigen Abglanz haben wir das Leben.“ – Goethes Vermächtnis im Faust II: „Alles Vergängliche / Ist nur ein Gleichnis“!

Zu Beginn des zweiten Teils von Goethes Faust finden wir den gleichnamigen Protagonisten auf Blumen gebettet in einem Heilschlaf. Der war auch bitter nötig, hatte Faust doch am Ende von Faust I die Bühne des Theater-Lebens verlassen, indem er maßgeblich … Weiterlesen

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