Schlagwort-Archive: Eduard Mörike

„Komm, o komm zum stillen Grund!“ – Über Abgründe des Todes und Kräfte der Stille in Gedichten, Liedern und Novellen.

Vorab hier ein aktuelles Video zu Ur-Thema der deutschen Kultur: Die dreifach gefährliche Stille   Der folgende Post basiert auf dem Themenabend des Literaturkreises Bad Kissingen vom 18. Dezember 2018: Stille hat, wie alles in unserem Leben, eine dunkle Seite … Weiterlesen

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Lernen wir Vertrauen! Eduard Mörikes Herbst-Perle „Septembermorgen“: Im Nebel ruhet noch die Welt …

SeptemberMorgen Im Nebel ruhet noch die Welt, Noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, Den blauen Himmel unverstellt, Herbstkräftig die gedämpfte Welt In warmem Golde fließen. 23 Jahre war Mörike alt, als er dieses Gedicht … Weiterlesen

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„Träne auf Träne dann / Stürzet hernieder“ . . . Immer wieder stellt Eduard Mörike Einzelschicksale in den Mittelpunkt.

Lange Zeit hat man seine Gedichte in eine biedermeierliche Ecke gestellt, schrieb er doch in einer Zeit, in der nach französischer Revolution und den napoleonischen Befreiungskriegen die deutsche Seele sich erholen wollte von den europaweiten Schrecknissen. Da malten Künstler wie … Weiterlesen

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„Von Tiefe dann zu Tiefen stürzt mein Sinn“ – Was Liebe bewirkt. Eduard Mörikes „An die Geliebte“.

. An die Geliebte  . Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt, mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge, dann hör ich recht die leisen Atemzüge des Engels, welcher sich in dir verhüllt, . und ein erstaunt, ein fragend Lächeln … Weiterlesen

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Mörikes „Denk es, o Seele!“ – Gedanken, auch, aber nicht nur zum katholischen Allerseelen und zum evangelischen Ewigkeits-Sonntag

Ein Kennzeichen unserer Kultur ist es, dass das „Mensch, werde wesentlich“ des Angelus Silesius sie seit Jahrhunderten wie ein roter Faden durchzieht. Dieser rote Faden zeigt sich auch in der aktuellen ARD-Themenwoche. Aber letztere ist zu einer lobenswerten Ausnahme geworden, denn … Weiterlesen

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„Einem Kristall gleicht meine Seele nun“. – Von Wunderkräften, Purpurlippen, Lustgesängen und Gartenteichen.

Erstmal zur Klarstellung: Es geht um ein Gedicht. Um das Gedicht eines 21-jährigen Theologiestudenten. Sein Name: Eduard Mörike. Der Gedichttitel: An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang. Das klingt nicht wahnsinnig aufregend. Und der Bekanntheitsgrad des Gedichtes ist auch nicht gerade groß. Doch … Weiterlesen

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Durch das Fenster seiner weiblichen Seite: Rainer Maria Rilke auf den Spuren der Liebe in „Die Liebende“

Wir aber, die wir uns Gott vorgenommen haben, wir können nicht fertig werden. Malte Laurids Brigge   Manchem mag die Begrifflichkeit etwas unangemessen erscheinen, aber ich möchte dennoch Rainer Maria Rilkes Lyrik als sehr weiblich bezeichnen: So viel Gefühl, Zartheit, … Weiterlesen

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