Archiv des Autors: Johannes G. Klinkmüller

„Auch darf alsdann das Freche drübergehn”. – Hölderlins „Friedensfeier“ (II).

. Teil I: Ankunft des Friedensfürsten. Hölderlins „Friedensfeier” – Adventsgedanken. Freches, also dummdreistes Verhalten ist gar nicht zu verhindern. Die Frage ist vielmehr: Gibt es in unserer Gegenwart noch ein Bewusstsein dieser göttlichen Klarheit, von der in Strophe II zu … Weiterlesen

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Ankunft des Friedensfürsten. Hölderlins „Friedensfeier” – Adventsgedanken.

Wie entwickelt sich Geschichte und was ist ihr Ziel? Für Hölderlin ist sie, allen aktuellen Unkenrufen zum Trotz, Bewusstseinsentwicklung. – Im Mittelpunkt dieser gewaltigen Hymne steht die Ankunft eines Fürsten zur Feier des Friedens. Es geht damit auch um eine … Weiterlesen

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Vom Vermögen radikalen Fragens. – Hölderlins „Hälfte des Lebens”.

Sich zu früh einer Antwort zuzuneigen, ist ein Kompromiss unseres Bedürfnisses nach Antwort mit der Angst vor Antwortlosigkeit oder der Furcht vor einem Zuviel an Wahrheit. Lieber tut man vor sich so, als ob eine halbe Wahrheit die ganze sei. … Weiterlesen

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Reformationsgeschichte als Heimatkunde. – Von Ohrfeigen auf der Kanzel und einem Einschussloch im Messgewand.

Von einem Raubritter, der Monstranzen zu Geld machte, von Kollekten, die während der Predigt gesammelt und gleich an Arme und Bedürftige verteilt wurden und warum die Frau eines Lutheraners zur Strafe des öffentlichen Steintragens verurteilt wurde, von dem Vorwurf, Kinder … Weiterlesen

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Sei du, Gesang, mein freundlich Asyl! – Verse wider ein zwanghaftes Online-Sein.

  Es gibt Menschen, die mit der Erde, ihrem Erdenleben nicht fest verbunden sind. Oft wissen sie selbst darum. Sie spüren, dass sie um Erde als Heimat zu kämpfen, sich besonders um sie zu bemühen haben. Gerade der Herbst, eine … Weiterlesen

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Hölderlins tiefe Spiritualität: „Der blinde Sänger”.

Je mehr man sich mit Friedrich Hölderlin (1770-1843) beschäftigt, desto mehr wird man gewahr, dass Spiritualität etwas ganz anderes sein könnte als das, was man bisher glaubte, dass sie sei. Eine Spiritualität Hölderlinscher Qualität geht weit über die Tatsache hinaus, … Weiterlesen

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Hyperions Scheltrede über die Deutschen. – Gibt es sie noch, die deutschen Barbaren, von denen Hölderlin sprach?

In der Tat. Heute tragen sie Anzüge und Hosenanzüge; dazu später mehr. Klar, man muss Hölderlins Briefe, die er im gleichnamigen Roman seinen Hyperion meistens an einen Freund namens Bellarmin schreiben lässt, durchaus nicht zu ernst nehmen, schließlich schreibt da … Weiterlesen

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Glaubt mit Vernunft! Benedikt XVI.´ Regensburger Rede wird immer bedeutsamer.

  Mit Benedikts Rede verhält es sich wie mit gutem Wein: je älter, desto besser, desto mehr treten ihr Wahrheitsgehalt und ihre Bedeutung zu Tage. Ja, sie wird immer aktueller. Am 12. September jährt sie sich zum elften Mal, und … Weiterlesen

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Zwei Wege zur Wahrheit.

  Die Übereinstimmung. Wahrheit suchen wir beide; du außen im Leben, ich innen In dem Herzen, und so findet sie jeder gewiss. Ist das Auge gesund, so begegnet es außen dem Schöpfer, Ist es das Herz, dann gewiss spiegelt es … Weiterlesen

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