Archiv der Kategorie: über unsere Seele

Sei du, Gesang, mein freundlich Asyl! – Verse wider ein zwanghaftes Online-Sein.

  Es gibt Menschen, die mit der Erde, ihrem Erdenleben nicht fest verbunden sind. Oft wissen sie selbst darum. Sie spüren, dass sie um Erde als Heimat zu kämpfen, sich besonders um sie zu bemühen haben. Gerade der Herbst, eine … Weiterlesen

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Hölderlins tiefe Spiritualität: „Der blinde Sänger”.

Je mehr man sich mit Friedrich Hölderlin (1770-1843) beschäftigt, desto mehr wird man gewahr, dass Spiritualität etwas ganz anderes sein könnte als das, was man bisher glaubte, dass sie sei. Eine Spiritualität Hölderlinscher Qualität geht weit über die Tatsache hinaus, … Weiterlesen

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Glaubt mit Vernunft! Benedikt XVI.´ Regensburger Rede wird immer bedeutsamer.

  Mit Benedikts Rede verhält es sich wie mit gutem Wein: je älter, desto besser, desto mehr treten ihr Wahrheitsgehalt und ihre Bedeutung zu Tage. Ja, sie wird immer aktueller. Am 12. September jährt sie sich zum elften Mal, und … Weiterlesen

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Zwei Wege zur Wahrheit.

  Die Übereinstimmung. Wahrheit suchen wir beide; du außen im Leben, ich innen In dem Herzen, und so findet sie jeder gewiss. Ist das Auge gesund, so begegnet es außen dem Schöpfer, Ist es das Herz, dann gewiss spiegelt es … Weiterlesen

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Was Prometheus und Kain so Wesentliches mit uns zu tun haben!

In der Mythe von Prometheus – wie bedeutsam sie ist, sehen wir daran, wie vielfach sie in der Kunst, Musik und Literatur bearbeitet worden ist – spielt der Bruder Epimetheus eine zu wenig beachtete Rolle, nicht nur, weil er die … Weiterlesen

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Halb zog sie ihn, halb sank er hin! – Wer alles lauscht dem feuchten Weib? – Goethes Ballade „Der Fischer“

Klar geht es in der Ballade Goethes in erster Linie um einen Fischer, dessen äußere Erscheinung glauben machen kann, er sei cool genug, dem Wasser samt feuchtem Weib zu widerstehen. Aber wenn man genau hinschaut, ist auch von unserer coolen … Weiterlesen

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Kleiner Jakob, kleiner Jakob, komm‘ zu Haus! – Ernst Moritz Arndt und sein deutsches Wesen. –

 Auch ein Beitrag zur ach so gar nicht existenten Leitkultur. Frau Özoğuz gewidmet! Klage um den kleinen Jakob ist ein Gedicht, über das man leicht hinweglesen, ja höchstens die ersten Zeilen konsumieren und dann weiterblättern mag. Es sei denn, man … Weiterlesen

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Sonne oder Halbmond? – Ostern und das Weib der Apokalypse!

Mancher mag sie noch kennen, eine Monstranz, auch etwas weniger monströs Tabernaculum genannt, wie sie in manchen Darstellungen Sonne und Mond vereint, eine wohl erst ausgangs des Mittelalters kreierte plastische Ikone und köstlich, doch auch aufrüttelnd zugleich finde ich, was … Weiterlesen

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Je animalischer, desto seelischer. – Wozu Tiere und Tierbücher herhalten müssen.

  Dieser Post setzt den vorausgegangenen – Lieber Tier als Krone der Schöpfung – fort. Den Menschen als Krone der Schöpfung bezeichnet zu haben, beinhaltete keine arrogante Abgrenzung gegenüber der umfassenden Natur, sondern wollte eine ständige Erinnerung an Anspruch, Weg … Weiterlesen

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