Archiv der Kategorie: über unsere Seele

„Ich kann ohne Schneewittchen nicht leben!“ – Einer der schönsten Sätze, die ich kenne!

Dieser Satz des Königssohnes gehört unter den geschriebenen Worten zu meinen absoluten Lieblingssätzen und neben Aschenputtel – jenes aus einem anderen Grund, von dem ich ein andermal erzähle – gehört Sneewittchen zu meinen Lieblingsmärchen, nicht nur, weil der Prinz durch … Weiterlesen

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Die Hohe Schule der Einfachheit – warum Volkslieder so wertvoll sind! – Zu Gast bei Art d´Hommage.

Seit über 1000 Jahren prägen Volkslieder unsere Kultur, im Mittelalter noch als Vagantendichtung, gesungen also von Studenten, die von Uni-Ort zu Uni-Ort reisten und sich ein Essen verdienen wollten, gesungen auch von arbeitslosen Klerikern oder Mönchen, die aus dem Kloster … Weiterlesen

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Lernen wir Vertrauen! Eduard Mörikes Herbst-Perle „Septembermorgen“: Im Nebel ruhet noch die Welt …

SeptemberMorgen Im Nebel ruhet noch die Welt, Noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, Den blauen Himmel unverstellt, Herbstkräftig die gedämpfte Welt In warmem Golde fließen. 23 Jahre war Mörike alt, als er dieses Gedicht … Weiterlesen

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… Und im Abgrund wohnt die Wahrheit. – Schillers „Spruch des Konfuzius“: nur scheinbar konfus.

Der Spruch des Konfuzius ist ein Plädoyer Friedrich Schillers gegen alle künstliche Selbstbeschränkung aus Bequemlichkeit, gegen alles Festzurren auf einem einzigen Interpretationsmuster, das auf alles angewandt wird, ein Plädoyer gegen alles nur Linke, gegen alles nur Rechte, auch gegen die, … Weiterlesen

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Ein Leben zu führen, das zu wahrer Wirklichkeit vordringt, vermag uns Goethe in „Eins und alles“ zu lehren.

Zunächst gilt es zu sagen, dass man sich nicht von den ersten beiden Strophen des wahrscheinlich 1821 vollendeten Gedichtes irritieren lassen sollte, klingen sie doch ziemlich esoterisch abgehoben, wenn die Weltseele beschworen und, mit dem Weltgeist zu ringen, als höchst … Weiterlesen

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„Patmos“: eine Insel, ein Ort in uns, eine Sehnsucht. – Hölderlins gleichnamige und wegweisende Hymne.

Hölderlin hat immer wieder Orte verwendet, um mit ihrer Hilfe Inhalte zu vermitteln, die über das rein Räumliche weit hinausweisen Wir kennen die Gedichte zu Heidelberg, Stuttgart, den Winkel von Hardt, Germanien, immer wieder zu Griechenland, den Alpen und dem … Weiterlesen

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Ungezähltem Volk im Dunkeln / weist ein Sieger Sonnenwege. – Ostergedanken eines Christian Morgenstern

Wer Karfreitag durch die Augen eines Jesus gesehen hat, weiß, dass dieser Mensch zu Recht ein Überwinder genannt werden kann. Schließlich war schon Gethsemane für ihn eine harte Prüfung gewesen. Der ein oder andere wird die Erfahrung, die er machte, … Weiterlesen

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Mein Herz, mein Löwe, hält seine Beute fest … Ricarda Huch und ihr Mut zum Hass – gegen eine scheinheilige Vergessenskultur.

. Mein Herz, mein Löwe, hält seine Beute fest, Sein Geliebtes fest in seinen Fängen, Aber Gehaßtes gibt es auch, Das er niemals entläßt Bis zum letzten Hauch, Was immer die Jahre verhängen. Es gibt Namen, die beflecken Die Lippen, … Weiterlesen

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Verbunden mit dem Faden Ariadnes: Hölderlins „An die Unerkannte”

. An die Unerkannte Kennst du sie, die selig, wie die Sterne, Von des Lebens dunkler Woge ferne Wandellos in stiller Schöne lebt, Die des Herzens löwenkühne Siege, Des Gedankens fesselfreie Flüge Wie der Tag den Adler, überschwebt? Man stelle … Weiterlesen

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