Archiv der Kategorie: unsere Gesellschaft

Zu viele Menschen leben 2019 wie seelenlos! Gegenüber 1933 hat sich so viel nicht geändert. Gertrud Kolmar schrieb darüber schonungslos:„ Die hier umhergehn, sind nur Leiber / Und haben keine Seele mehr”

Wie sehr können die Blicke von Menschen getrübt sein, wenn ihre Augen nicht sehen wollen, was nicht sein kann, weil es nicht sein darf. Auch aktuell ist es nicht anders, zu sehen u.a. in der Gesellschaft Amerikas, die zu Teilen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter über unsere Seele, Fülle des Lebens, Gedicht, Gertrud Kolmar, unsere Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Wo du mir entschwunden, / Hab ich dich gefunden / Inniger in mir. – Rückerts „Waldstille“, zu unrecht vergessen!

Selten habe ich ein Gedicht gelesen, das thematisch so viel anspricht, so vielschichtig ist. Es ist wohl so wie jener Mann, der es geschrieben hat, der 50 Sprachen beherrschte und aus 44 Sprachen Texte übersetzte, der 10 Kinder zeugte, wobei … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fülle des Lebens, Gedicht, Natur, unsere Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

„Im ersten Licht“! Christlich-spirituelle Lyrik vorgestern und gestern – ob sie sich heute nur tarnt?

„und wenn ich dann im ersten Licht / deinen fetten Arsch sehe“ – Diese zwei Zeilen fand ich in einem zeitgenössischen Gedicht, als ich aufgrund von dessen Überschrift wähnte, es könne ein spirituelles sein. In Bezug auf vergangene Jahrhunderte hatte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter über unsere Seele, Erziehung und Schule, Fülle des Lebens, Gedicht, seelische und geistige Erziehung, unsere Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 7 Kommentare

Ein jeder spricht, was er im Herzen trägt. – Eugen Drewermanns trostloses „Friedensgespräch“. – Bitte Jugendliche vor ihm schützen!

Dieses Interview, das Sie am Ende diesese Beitrages sehen und hören können, ist, um das klarzustellen, nicht wegen der Interviewweise schrecklich – im Gegenteil hat Jens Lehrich, der Interviewer des Magazins Rubikon gegen Schluss dem Verzweiflungs-Hype Drewermanns gegenzusteuern versucht -, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fülle des Lebens, Philosophie, unsere Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , , | 3 Kommentare

Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm in unermüdlichem Einsatz für sich selbst – ein weichgespültes Christentum, das niemand braucht, das keine Zukunft hat.

Wer Beiträge von mir ab und an liest, weiß, dass ich mich gern mit einem Rilke-, einem Goethe- oder einem Hölderlin-Gedicht auseinandersetze, weil ich deren Einstellung zum Leben, aber auch ihr religiöses Streben und Suchen sehr ernst nehme. Mich berührt, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Bibel, Fülle des Lebens, unsere Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Geist für die Zeit – Zeit für den Geist. – Trithemius von Sponheims planetarische Geister der Zeiten und Hölderlins „Der Zeitgeist”. – Und was er uns bedeuten könnte.

Vielleicht sollte man vorausschicken, dass es unser Wort Zeitgeist noch nicht so lange gibt. Wir verdanken es Johann Gottfried Herder (1744-1803), jenem Mann, der, wenn es nicht einen Goethe gegeben hätte, den Deutschen wesentlich bekannter geworden wäre. Vielleicht aber war … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fülle des Lebens, Gedicht, geistige Welt, Literatur, unsere Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Mein Herz, mein Löwe, hält seine Beute fest … Ricarda Huch und ihr Mut zum Hass – gegen eine scheinheilige Vergessenskultur.

. Mein Herz, mein Löwe, hält seine Beute fest, Sein Geliebtes fest in seinen Fängen, Aber Gehaßtes gibt es auch, Das er niemals entläßt Bis zum letzten Hauch, Was immer die Jahre verhängen. Es gibt Namen, die beflecken Die Lippen, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter über unsere Seele, Fülle des Lebens, Gedicht, unsere Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Große Klasse, Herr Steinmeier: so sophistisch christlich!

Die Sophisten, die wütigen Gegner des Sokrates im alten Athen, die für Geld alles herbei- oder zerredeten, hätten an Ihrer Weihnachtsansprache ihre helle Freude gehabt: Wie vorsichtigst christlich Ihr Weihnachtsgruß am Schluss war, wie genial überreligiös unterhöht! Das hatte Gaucksche … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fülle des Lebens, unsere Gesellschaft | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen