Archiv der Kategorie: Liebe

„Die Leidenschaft bringt Leiden!“ – Lebenserfahrungen als Zugangsmöglichkeit zu geistigen Realitäten.

Goethes Gedicht „Aussöhnung“ zeigt einen möglichen Zusammenhang auf überzeugende Weise auf.. In Marienbad hatte Goethe in der Musik Trost gefunden. Anna Milder-Hauptmann hatte gesungen, vor allem aber hatte es ihm eine 28-jährige polnische Pianistin angetan, Maria Szymanowska, berühmt aufgrund der … Weiterlesen

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Mit Flammenschrift ins treue Herz geschrieben – Goethes Marienbader Elegie: fromm sein durch Liebe!

Wie kaum ein anderes Werk hat Goethe seine Marienbader Elegie geliebt. Nur wenige enthalten so viel Goethe, so viel seiner tiefsten Überzeugung, die ja zugleich zutiefst religiös war. Wenn irgendwo die Aussage C.G. Jungs – anima naturaliter religiosa, dass also … Weiterlesen

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Von heiterem, hellem Wasser und dem Andrang von Brüsten: Rainer Maria Rilke und ein Augenblick.

An der sonngewohnten Straße, in demhohlen halben Baumstamm, der seit langeTrog ward, eine Oberfläche Wasserin sich leis erneuernd, still ich meinenDurst: des Wassers Heiterkeit und Herkunftin mich nehmend durch die Handgelenke.Trinken schiene mir zu viel, zu deutlich:aber diese wartende Gebärdeholt … Weiterlesen

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Mitteilungen der Anna Katharina Emmerick über das Karfreitagsgeschehen, aufgezeichnet von Clemens Brentano

Clemens Brentano (1778 – 1842), der berühmte romantische Dichter, Verfasser zahlreicher Gedichte, Märchen, Erzählungen, religiöser Arbeiten und Bühnenwerke, vor allem aber Mitverfasser von „Des Knaben Wunderhorn“, jener Sammlung alter deutscher Volks-, Kinder- und Kirchenlieder, die zu den wertvollsten Gütern unseres … Weiterlesen

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Wege aus der Corona-Zeit: „Die Skelettfrau.“ Ein Märchen.

In einer seelenlosen Gesellschaft ist die Welt zu einer großen Börse geworden. Entscheidungen sind in Sekundenbruchteilen zu treffen, die Menschen bestimmen nicht mehr selbst ihr Leben, sondern die Kurse, von deren Launen die Menschen sich abhängig gemacht haben. Wie in … Weiterlesen

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„Keine Hierarchie / Von Heiligen auf goldnen Stühlen / Sitzend / Kein Niedersturz / Verdammter Seelen / Nur / Nur Liebe“ – Gedanken einer großen Dichterin zu Allerheiligen und Allerseelen und dem Leben nach dem Tode.

Glauben Sie fragte man mich An ein Leben nach dem Tode Und ich antwortete: ja Aber dann wusste ich Keine Antwort zu geben Wie das aussehen sollte Wie ich selberAussehen sollte Dort  Ich wusste nur eines Keine Hierarchie Von Heiligen auf goldenen Stühlen Sitzend Kein … Weiterlesen

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„Zwei Särge, doch ein Grab, so soll es sein“ – Karl May für seine Klara zur Verlobung und Hochzeit: zwei Gedichte.

Das erste Gedicht schrieb der 41-jährige Karl May 1903 seiner zweiten Frau Klara zur Verlobung: Wir strebten beide Hand in HandZum Himmel auf und seinen Sternen,Doch ist’s nicht leicht, nach jenem LandDie rechte Wanderschaft zu lernen.Es gibt der Wege allzuviel,Doch … Weiterlesen

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Ein Leben, fast wie ein Karfreitag: Georg Trakl

  Seine Augen standen ganz fern. Er war als Knabe einmal schon im Himmel. Darum kamen seine Worte hervor Auf blauen und weißen Wolken. Wir stritten über Religion, Aber immer wie zwei Spielgefährten, Und bereiteten Gott von Mund zu Mund. … Weiterlesen

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Seine Wunde voller Gnaden / Pflegt der Liebe sanfte Kraft. – Was mancher sich wünscht! – Georg Trakls „Im Winter“.

Die folgenden Zeilen gingen dem wesentlich bekannteren Gedicht > Ein Winterabend < voraus, waren gleichsam dessen erste Fassung. Sie enthalten jedoch jene zwei oben zitierten und im Folgenden hervorgehobenen Verse, die sich in Ein Winterabend nicht mehr finden, die für … Weiterlesen

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