Archiv der Kategorie: Liebe

„Komm, o komm zum stillen Grund!“ – Über Abgründe des Todes und Kräfte der Stille in Gedichten, Liedern und Novellen.

Stille hat, wie alles in unserem Leben, eine dunkle Seite … Es ist die trügerische Venus-Sphäre, wie sie Wagner in der Tannhäuser-Opfer gestaltet hat oder Eichendorff in seiner Marmorbild-Novelle; mit Vergangenheit hat sie zu tun hat, mit Rückwärtsgewandtheit, mit Wollust, … Weiterlesen

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„Höre Mutter meine letzte Bitte: / Einen Scheiterhaufen schichte du / …“ – Goethes „Braut von Korinth“ – ein Menetekel gegen bigotte Moral und falsche Mütterlichkeit.

Goethe hat mit seiner 1797 im berühmten Balladenjahr verfassten Ballade in Weimar und deutschlandweit zum Teil für helle Empörung gesorgt, immerhin geht es u.a. um das Motiv des Widergängers, eines Toten also, der unter den Lebenden auftaucht, verbunden mit dem … Weiterlesen

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Kein Herz für Tiere – Warum Märchen wie „Das Waldhaus“ so überlebenswichtig sind für Tiere – und für uns Menschen!

Eigentlich sollten alle Tierschutzverbände, ja auch alle Umweltschützer dieses Märchen verlinken und durch ihre Wertschätzung einer breiteren Öffentlichkeit nahebringen, denn es sagt nichts anderes als: Wenn Du die Tiere erlöst, erlöst du auch dich, Mensch! Es erzählt von drei Mädchen, … Weiterlesen

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„Ich kann ohne Schneewittchen nicht leben!“ – Einer der schönsten Sätze, die ich kenne!

Dieser Satz des Königssohnes gehört unter den geschriebenen Worten zu meinen absoluten Lieblingssätzen und neben Aschenputtel – jenes aus einem anderen Grund, von dem ich ein andermal erzähle – gehört Sneewittchen zu meinen Lieblingsmärchen, nicht nur, weil der Prinz durch … Weiterlesen

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Die Hohe Schule der Einfachheit – warum Volkslieder so wertvoll sind! – Zu Gast bei Art d´Hommage.

Seit über 1000 Jahren prägen Volkslieder unsere Kultur, im Mittelalter noch als Vagantendichtung, gesungen also von Studenten, die von Uni-Ort zu Uni-Ort reisten und sich ein Essen verdienen wollten, gesungen auch von arbeitslosen Klerikern oder Mönchen, die aus dem Kloster … Weiterlesen

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„Du stemmst dich entgegen; / sie gewinnt das Gefecht.“ – Epimetheus, ein Loser? (aus Goethes „Pandora“)

G E F Ä H R L I C H E  L I E B E  . Der Seligkeit Fülle, die hab‘ ich empfunden! Die Schönheit besaß ich, sie hat mich gebunden; Im Frühlingsgefolge trat herrlich sie an. Sie erkannt‘ … Weiterlesen

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„Braucht nicht der Mond, damit sich sein Abbild im Dorfteich / fände, des fremden Gestirns große Erscheinung?“ – Rilkes Gedicht „Perlen entrollen”.

. Möglich, dass Perlen entrollen der Begegnung mit der berühmten Schauspielerin Eleonora Duse in Venedig zu verdanken ist, denn in jener Stadt, in der er sie traf, begann Rilke das Gedicht Anfang 1912 zu verfassen; vollendet hat er es allerdings … Weiterlesen

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Verbunden mit dem Faden Ariadnes: Hölderlins „An die Unerkannte”

. An die Unerkannte Kennst du sie, die selig, wie die Sterne, Von des Lebens dunkler Woge ferne Wandellos in stiller Schöne lebt, Die des Herzens löwenkühne Siege, Des Gedankens fesselfreie Flüge Wie der Tag den Adler, überschwebt? Man stelle … Weiterlesen

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„Auch darf alsdann das Freche drübergehn”. – Hölderlins „Friedensfeier“ (II).

. Teil I: Ankunft des Friedensfürsten. Hölderlins „Friedensfeier” – Adventsgedanken. Freches, also dummdreistes Verhalten ist gar nicht zu verhindern. Die Frage ist vielmehr: Gibt es in unserer Gegenwart noch ein Bewusstsein dieser göttlichen Klarheit, von der in Strophe II zu … Weiterlesen

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