Schlagwort-Archive: Gott

Hölderlins „Friedensfeier” vermittelt Wert und Würde des Vaters, des Sohnes und der Mutter. (III)

Link Teil I: Ankunft des Friedensfürsten. Link Teil II: „Auch darf alsdann das freche drübergehn“ Die bisher besprochenen Strophen I – VI vorab zum nochmal Nachlesen In einer Familie ist der Familientisch deren Zentrum. Der Vater hat seinen Platz, die … Weiterlesen

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„Auch darf alsdann das Freche drübergehn”. – Hölderlins „Friedensfeier“ (II).

. Teil I: Ankunft des Friedensfürsten. Hölderlins „Friedensfeier” – Adventsgedanken. Freches, also dummdreistes Verhalten ist gar nicht zu verhindern. Die Frage ist vielmehr: Gibt es in unserer Gegenwart noch ein Bewusstsein dieser göttlichen Klarheit, von der in Strophe II zu … Weiterlesen

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Ankunft des Friedensfürsten. Hölderlins „Friedensfeier” – Adventsgedanken.

Wie entwickelt sich Geschichte und was ist ihr Ziel? Für Hölderlin ist sie, allen aktuellen Unkenrufen zum Trotz, Bewusstseinsentwicklung. – Im Mittelpunkt dieser gewaltigen Hymne steht die Ankunft eines Fürsten zur Feier des Friedens. Es geht damit auch um eine … Weiterlesen

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Glaubt mit Vernunft! Benedikt XVI.´ Regensburger Rede wird immer bedeutsamer.

  Mit Benedikts Rede – hier im Original nachzulesen – verhält es sich wie mit gutem Wein: je älter, desto besser, desto mehr treten ihr Wahrheitsgehalt und ihre Bedeutung zu Tage. Ja, sie wird immer aktueller. Am 12. September jährt … Weiterlesen

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´Geh Deinem dunklen Gott entgegen!´ – Das war es nicht, was Rilke von seiner Lou hatte hören wollen.

Vielmehr zerriss es ihn schier, als er den am 16. Februar 1901 verfassten Abschiedsbrief in Händen hielt. Das machen die letzten Zeilen seines Abschiedsgedichtes an Lou Andreas- Salomé deutlich: Warst mir die mütterlichste der Frauen, ein Freund warst Du, wie … Weiterlesen

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„Liebster von allen Gottes-Gedanken“! – Auf diese Liebesbekundung muss man erst einmal kommen!

Welche Frau möchte nicht nach 27 Jahren gemeinsam verbrachter Lebenszeit diese Worte von ihrem Mann hören? Goethe schrieb sie am 24. Mai 1815 auf der Fahrt nach Wiesbaden seiner Christiane, wohl wissend um deren Gesundheitszustand und vielleicht auch schon ahnend, … Weiterlesen

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Das Ewig-Weibliche in der „Göttlichen Komödie“ zeigt sich in Dantes Schwesternseele Beatrice und in Maria, der Himmelskönigin, der weiblichen Seite Gottes.

mehr Beiträge zu Dante und seiner divina commedia hier Tatsächlich war Dante mit Beatrice nie liiert. Er ist neun Jahre alt, als er das Mädchen zum ersten Mal sieht; sie ist damals acht Jahre, Tochter des reichen und wohltätigen Folco … Weiterlesen

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Und deine kommenden Konturen dämmern . . . Über die Zeilen eines wahren Freimaurers. – Rainer Maria Rilkes „Werkleute sind wir“.

Nirgendwo habe ich einen Hinweis gefunden, Rainer Maria Rilke sei ein Freimaurer gewesen, also zu jener Organisation gehörig, die seit Jahrhunderten eher im Stillen wirkt und das auch will und so berühmte Mitglieder wie Mozart, Lessing, Goethe, Churchill, Louis Armstrong, … Weiterlesen

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Am Tag meiner Geburt war Gott krank!

Ein sehr ehrliches Gedicht von César Vallejo, das allerdings nichts über Gott, viel aber über den Verfasser selbst aussagt, genauer gesagt, über das lyrische Ich, das sich hier äußert; keineswegs immer möchte ja der Verfasser mit dem Ich identifiziert werden, … Weiterlesen

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