Schlagwort-Archive: Georg Trakl

„Und Engel treten leise aus den blauen Augen / der Liebenden, die sanfter leiden.“ – Trakls ´Herbst des Einsamen´.

. Der Herbst des Einsamen Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle, Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen. Ein reines Blau tritt aus verfallner Hülle; Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen. Gekeltert ist der Wein, die milde … Weiterlesen

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Blicke in die Tiefenstrukturen: „Gedichtinterpretationen gestalten lernen“! – Mein erstes Buch :-)

Kennen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, das Venedig-Gedicht von Karl August Graf von Platen-Hallermund? Sein Verfasser gehörte weder zu Lebzeiten (1796-1825) noch heute zur Champions League deutscher Dichtung. Und dennoch ist sein Gedicht für mich faszinierend, weil es ein Beispiel dafür … Weiterlesen

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Von einem heiligen Raum, der wartet, bis wir eintreten: Georg Trakls „Ein Winterabend“.

. 12 Zeilen, die eine Welt bedeuten. Sie finden sich auf einem Briefumschlag, den Georg Trakl am 13. Dezember an Karl Kraus verschickt. In diesem Brief schreibt er in Bezug auf sich von „rasender Betrunkenheit und verbrecherischer Melancholie“. Wenn man … Weiterlesen

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