Archiv der Kategorie: Bibel

Mit Flammenschrift ins treue Herz geschrieben – Goethes Marienbader Elegie: fromm sein durch Liebe!

Wie kaum ein anderes Werk hat Goethe seine Marienbader Elegie geliebt. Nur wenige enthalten so viel Goethe, so viel seiner tiefsten Überzeugung, die ja zugleich zutiefst religiös war. Wenn irgendwo die Aussage C.G. Jungs – anima naturaliter religiosa, dass also … Weiterlesen

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Mitteilungen der Anna Katharina Emmerick über das Karfreitagsgeschehen, aufgezeichnet von Clemens Brentano

Clemens Brentano (1778 – 1842), der berühmte romantische Dichter, Verfasser zahlreicher Gedichte, Märchen, Erzählungen, religiöser Arbeiten und Bühnenwerke, vor allem aber Mitverfasser von „Des Knaben Wunderhorn“, jener Sammlung alter deutscher Volks-, Kinder- und Kirchenlieder, die zu den wertvollsten Gütern unseres … Weiterlesen

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Nur weil ein Mann meint, Gott spielen zu müssen: Rose Ausländers „Damit kein Licht uns liebe“ – so aktuell wie nie!

Zur Situation der Menschen in der Ukraine fällt mir ein Gedicht von Rose Ausländer ein: Damit kein Licht uns liebe Sie kamenmit scharfen Fahnen und Pistolen schossen alle Sterne und den Mond abdamit kein Licht uns bliebedamit kein Licht uns liebe … Weiterlesen

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Von Christian Wagners „Ostersamstag“ zum „Nürnbrechter Auferstehungslied“: Auferstehen werd auch ich!

Es gibt Leben, die währen einen Ostersamstag lang. Auch um sie weiß das Gedicht Christian Wagners, dieses alle Pflanzen und Tiere liebenden Dichters aus Warmbronn, nahe Leonberg, der dem Nachbarn, wiewohl selbst nicht gerade betucht, Vieh abkaufte, damit es nicht … Weiterlesen

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Ein Leben, fast wie ein Karfreitag: Georg Trakl

  Seine Augen standen ganz fern. Er war als Knabe einmal schon im Himmel. Darum kamen seine Worte hervor Auf blauen und weißen Wolken. Wir stritten über Religion, Aber immer wie zwei Spielgefährten, Und bereiteten Gott von Mund zu Mund. … Weiterlesen

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Als man noch, ohne unter Rassismusverdacht zu geraten, „Zigeuner“ sagen durfte. – Georg Trakl schrieb ein Zigeuner-Gedicht. Dieser Zigeuner war er.

„Ihr Linken habt immer Probleme mit dem Wort Zigeuner“, zitierte (..) das sozialistische „Neue Deutschland“ den Violinisten Markus Reinhardt, der die Wortakrobatik „Sinti und Roma“ zu „Quatsch“ erklärte. Auf der Webseite des Musikers steht ein Liedtext: „Wir gehen unseren Weg … Weiterlesen

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„Einmal wandert Läuten durch mich hin“ – Gertrud Kolmar weiß um ihre wahre Heimat und ihre Schwesterseele.

Liest jemand an heißen Spätsommertagen Gedichte? Eher nicht. Aber es drängt mich, dieses Gedicht von Gertrud Kolmar dennoch zu veröffentlichen und jemandem, der doch liest, mitzuteilen. Es ist eines meiner Lieblingsgedichte von ihr; sie schrieb es in jenem poetisch für … Weiterlesen

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Stürz‘ deine Kniee auf die Silberstufen, / Die himmelan in steilen Türmen gehn. – Ewig, weise und erhaben: Gertrud Kolmars Mutterschaft.

Wappen von Juliusburg In Rot über silberner Burg ein golden beschwingtes Engelsköpfchen. Dein Kind ist’s, Mutter! Und dein Herz laß klopfen, Und scheuch‘ ihm ersten Schlaf mit seinem Schlag, Wirf ihm ins Haupt den scharlachroten Tropfen, Erzwing‘ die Leuchte seinem … Weiterlesen

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„Stehst du fast als wie ein Weltenmeister / In der Hand den Feldherrnstab der Geister.“ Christian Wagners prophetische Worte.

Es gibt Buchstabenfolgen, die wirken nachdrücklich in einen hinein, ohne dass man so genau sagen könnte, warum. So ist es hier; seit ich es gelesen habe, liebe ich Christian Wagners Oswalds Gedächtnis. Nun habe ich mich ihm ein wenig zugewandt … Weiterlesen

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