Archiv der Kategorie: Gedicht

„Patmos“: eine Insel, ein Ort in uns, eine Sehnsucht. – Hölderlins gleichnamige und wegweisende Hymne.

Hölderlin hat immer wieder Orte verwendet, um mit ihrer Hilfe Inhalte zu vermitteln, die über das rein Räumliche weit hinausweisen Wir kennen die Gedichte zu Heidelberg, Stuttgart, den Winkel von Hardt, Germanien, immer wieder zu Griechenland, den Alpen und dem … Weiterlesen

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Ungezähltem Volk im Dunkeln / weist ein Sieger Sonnenwege. – Ostergedanken eines Christian Morgenstern

Wer Karfreitag durch die Augen eines Jesus gesehen hat, weiß, dass dieser Mensch zu Recht ein Überwinder genannt werden kann. Schließlich war schon Gethsemane für ihn eine harte Prüfung gewesen. Der ein oder andere wird die Erfahrung, die er machte, … Weiterlesen

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Geist für die Zeit – Zeit für den Geist. – Trithemius von Sponheims planetarische Geister der Zeiten und Hölderlins „Der Zeitgeist”. – Und was er uns bedeuten könnte.

Vielleicht sollte man vorausschicken, dass es unser Wort Zeitgeist noch nicht so lange gibt. Wir verdanken es Johann Gottfried Herder (1744-1803), jenem Mann, der, wenn es nicht einen Goethe gegeben hätte, den Deutschen wesentlich bekannter geworden wäre. Vielleicht aber war … Weiterlesen

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Mein Herz, mein Löwe, hält seine Beute fest … Ricarda Huch und ihr Mut zum Hass – gegen eine scheinheilige Vergessenskultur.

. Mein Herz, mein Löwe, hält seine Beute fest, Sein Geliebtes fest in seinen Fängen, Aber Gehaßtes gibt es auch, Das er niemals entläßt Bis zum letzten Hauch, Was immer die Jahre verhängen. Es gibt Namen, die beflecken Die Lippen, … Weiterlesen

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„Braucht nicht der Mond, damit sich sein Abbild im Dorfteich / fände, des fremden Gestirns große Erscheinung?“ – Rilkes Gedicht „Perlen entrollen”.

. Möglich, dass Perlen entrollen der Begegnung mit der berühmten Schauspielerin Eleonora Duse in Venedig zu verdanken ist, denn in jener Stadt, in der er sie traf, begann Rilke das Gedicht Anfang 1912 zu verfassen; vollendet hat er es allerdings … Weiterlesen

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Verbunden mit dem Faden Ariadnes: Hölderlins „An die Unerkannte”

. An die Unerkannte Kennst du sie, die selig, wie die Sterne, Von des Lebens dunkler Woge ferne Wandellos in stiller Schöne lebt, Die des Herzens löwenkühne Siege, Des Gedankens fesselfreie Flüge Wie der Tag den Adler, überschwebt? Man stelle … Weiterlesen

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„Und vor der Türe des Hauses / Sitzt Mutter und Kind, / Und schauet den Frieden” (IV)

Link zu Teil I: Ankunft des Friedensfürsten. Adventsgedanken. Link zu Teil II: Auch darf alsdann das Freche drübergehn. Link zu Teil III: Wert und Würde des Vaters, des Sohnes, der Mutter.  Link zum Text der ersten, zweiten und dritten Trias. … Weiterlesen

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Hölderlins „Friedensfeier” vermittelt Wert und Würde des Vaters, des Sohnes und der Mutter. (III)

Link Teil I: Ankunft des Friedensfürsten. Link Teil II: „Auch darf alsdann das freche drübergehn“ Die bisher besprochenen Strophen I – VI vorab zum nochmal Nachlesen In einer Familie ist der Familientisch deren Zentrum. Der Vater hat seinen Platz, die … Weiterlesen

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„Auch darf alsdann das Freche drübergehn”. – Hölderlins „Friedensfeier“ (II).

. Teil I: Ankunft des Friedensfürsten. Hölderlins „Friedensfeier” – Adventsgedanken. Freches, also dummdreistes Verhalten ist gar nicht zu verhindern. Die Frage ist vielmehr: Gibt es in unserer Gegenwart noch ein Bewusstsein dieser göttlichen Klarheit, von der in Strophe II zu … Weiterlesen

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