Archiv der Kategorie: geistige Welt

Verbunden mit dem Faden Ariadnes: Hölderlins „An die Unerkannte”

. An die Unerkannte Kennst du sie, die selig, wie die Sterne, Von des Lebens dunkler Woge ferne Wandellos in stiller Schöne lebt, Die des Herzens löwenkühne Siege, Des Gedankens fesselfreie Flüge Wie der Tag den Adler, überschwebt? Man stelle … Weiterlesen

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„Und vor der Türe des Hauses / Sitzt Mutter und Kind, / Und schauet den Frieden” (IV)

Link zu Teil I: Ankunft des Friedensfürsten. Adventsgedanken. Link zu Teil II: Auch darf alsdann das Freche drübergehn. Link zu Teil III: Wert und Würde des Vaters, des Sohnes, der Mutter.  Link zum Text der ersten, zweiten und dritten Trias. … Weiterlesen

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„Auch darf alsdann das Freche drübergehn”. – Hölderlins „Friedensfeier“ (II).

. Teil I: Ankunft des Friedensfürsten. Hölderlins „Friedensfeier” – Adventsgedanken. Freches, also dummdreistes Verhalten ist gar nicht zu verhindern. Die Frage ist vielmehr: Gibt es in unserer Gegenwart noch ein Bewusstsein dieser göttlichen Klarheit, von der in Strophe II zu … Weiterlesen

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Ankunft des Friedensfürsten. Hölderlins „Friedensfeier” – Adventsgedanken.

Wie entwickelt sich Geschichte und was ist ihr Ziel? Für Hölderlin ist sie, allen aktuellen Unkenrufen zum Trotz, Bewusstseinsentwicklung. – Im Mittelpunkt dieser gewaltigen Hymne steht die Ankunft eines Fürsten zur Feier des Friedens. Es geht damit auch um eine … Weiterlesen

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Sei du, Gesang, mein freundlich Asyl! – Verse wider ein zwanghaftes Online-Sein.

  Es gibt Menschen, die mit der Erde, ihrem Erdenleben nicht fest verbunden sind. Oft wissen sie selbst darum. Sie spüren, dass sie um Erde als Heimat zu kämpfen, sich besonders um sie zu bemühen haben. Gerade der Herbst, eine … Weiterlesen

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Glaubt mit Vernunft! Benedikt XVI.´ Regensburger Rede wird immer bedeutsamer.

  Mit Benedikts Rede – hier im Original nachzulesen – verhält es sich wie mit gutem Wein: je älter, desto besser, desto mehr treten ihr Wahrheitsgehalt und ihre Bedeutung zu Tage. Ja, sie wird immer aktueller. Am 12. September jährt … Weiterlesen

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Zwei Wege zur Wahrheit.

  Die Übereinstimmung. Wahrheit suchen wir beide; du außen im Leben, ich innen In dem Herzen, und so findet sie jeder gewiss. Ist das Auge gesund, so begegnet es außen dem Schöpfer, Ist es das Herz, dann gewiss spiegelt es … Weiterlesen

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Halb zog sie ihn, halb sank er hin! – Wer alles lauscht dem feuchten Weib? – Goethes Ballade „Der Fischer“

Klar geht es in der Ballade Goethes in erster Linie um einen Fischer, dessen äußere Erscheinung glauben machen kann, er sei cool genug, dem Wasser samt feuchtem Weib zu widerstehen. Aber wenn man genau hinschaut, ist auch von unserer coolen … Weiterlesen

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Kleiner Jakob, kleiner Jakob, komm‘ zu Haus! – Ernst Moritz Arndt und sein deutsches Wesen. –

 Auch ein Beitrag zur ach so gar nicht existenten Leitkultur. Frau Özoğuz gewidmet! Klage um den kleinen Jakob ist ein Gedicht, über das man leicht hinweglesen, ja höchstens die ersten Zeilen konsumieren und dann weiterblättern mag. Es sei denn, man … Weiterlesen

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