Archiv der Kategorie: Weiblichkeit

Halb zog sie ihn, halb sank er hin! – Wer alles lauscht dem feuchten Weib? – Goethes Ballade „Der Fischer“

Klar geht es in der Ballade Goethes in erster Linie um einen Fischer, dessen äußere Erscheinung glauben machen kann, er sei cool genug, dem Wasser samt feuchtem Weib zu widerstehen. Aber wenn man genau hinschaut, ist auch von unserer coolen … Weiterlesen

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Vier Frauen für ein Hallelujah! (Teil I)

Die erste uns bekannte deutsche Dichterin, geboren um 935, ihres Zeichens Kanonisse eines Klosterstifts, lässt in einem ihrer Dramen den Mönch Abraham erleben, wie seine Nichte Maria zur Hure wird, die, wie er erfahren muss, mehrmals täglich Freier bedient, obwohl … Weiterlesen

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„Ich sehne oft nach einer Mutter mich!“ – Gedanken zu unseren Muttertagen.

Wie sehr ein Mutterbild zerrissen sein kann, zeigen obige Worte auf dem Hintergrund jener, die einer unserer größten Dichter in Bezug auf seine Mutter, die diese Worte nach dem Tod ihres Sohnes gelesen haben wird, ebenfalls äußerte: „Sie liegt in … Weiterlesen

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Die Mutter liegt mir stets im Sinn! – Heinrich Heines Mutterland-Gedanken.

Für Heinrich Heine war Heimatland Mutterland. Dachte er an Deutschland, dann dachte er an seine Mutter In gewisser Weise war das seltsam, denn eigentlich mochte er den Vater lieber. Jedenfalls lesen wir in der Biografie von Hauschild/Werner: . Die Mutter, deren … Weiterlesen

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„Von Tiefe dann zu Tiefen stürzt mein Sinn“ – Was Liebe bewirkt. Eduard Mörikes „An die Geliebte“.

. An die Geliebte  . Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt, mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge, dann hör ich recht die leisen Atemzüge des Engels, welcher sich in dir verhüllt, . und ein erstaunt, ein fragend Lächeln … Weiterlesen

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Indianische Weisheit (III): über die Erde, unsere Große Mutter, das Leben und den Überfluss …

. Es gibt in unserer Zeit ein neues Bedürfnis nach einem Weiblichen, wie es aus dem Gedächtnis der Menschen verschwunden zu sein scheint. Natürlich hängt es mit der medialen Darstellung von Frauen und weiblicher Sexualität, Sexualität überhaupt zusammen. Demgegenüber stehen … Weiterlesen

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Worte in Liebe: Rainer Maria Rilke „Du, der ichs nicht sage …“

Mit dem im Folgenden abgedruckten Gedicht werden wir Zeugen einer Sprachkunst, wie sie vielleicht auch nur Liebe gibt. Schon der Beginn ist ein Kunstwerk für sich: Rilke spricht eine Frau, vielleicht seine Geliebte, direkt an: Du,  … Nun müsste der … Weiterlesen

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Aus dem Hohelied Salomos

Im Hohelied Salomos finden sich wunderbar sinnliche Worte, die gar nicht verbergen können, wie sehr auch die Lust auf den anderen mitschwingt. Die Naturbilder lassen keinen Zweifel, dass die Traube fallen will und dass Lippen, Hals und Busen geküsst sein … Weiterlesen

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