SCHÖNE JUNITAGE – ein langweiliges Gedicht kann existentielle Fragen stellen!

Natürlich provoziert solch eine Ansage eine gedankliche Gegenbewegung und Du magst als Leserin oder Leser nun genauer hinschauen: Ist das Gedicht denn wirklich so langweilig wie apostrophiert?
Aber mal ehrlich: Wenn ein Gedicht Schöne Junitage überschrieben ist und der Verfasser Detlev heißt, dann ist man – alle mentalen Rasterungen natürlich grundsätzlich scharf verurteilend – schon geneigt, rasch weiterzublättern.
Es könnte schade sein, könnte das Gedicht doch eine existentielle Frage stellen, um deren Beantwortung wir uns womöglich gern zu drücken versucht hätten.
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Noch eines vorweg: Wir bezeichnen als aufregend, wenn viel geschieht, wenn Assad auf seine Landsleute Nagel-Bomben regnen lässt, Flüchtlinge massenweise ertrinken, der Präsident der Europäischen Union mal wieder betrunken im Fernsehen auftaucht oder Horst Seehofer großbubenmäßig Angela Merkel düpiert. Für unser Inneres allerdings ist das überhaupt nicht aufregend. Aufregend ist dort, was die Seele in der Tiefe bewegt, die inneren Wasser in der Tiefe wogen lässt. Das allerdings kommt bei den meisten Menschen weit weniger oft als angenommen vor und die üblichen oft auch noch medial inszenierten Stürme an der Wasseroberfläche täuschen gern darüber hinweg – und sollen vielleicht auch darüber hinwegtäuschen -, dass sich im Inneren kaum etwas abspielt; Gegenteiliges wäre nämlich eine Qualität der Seele, die heute durch die Mechanismen unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit zunehmend im Abnehmen begriffen ist. Wirkliche Gefühle legen sich nicht von selbst frei, man kann auch keinen Bagger bestellen, um sie freischaufeln zu lassen; nein, man muss niederknien und mit bloßen Händen nach ihnen graben.

Schauen wir also nach dem langweiligen Gedicht, ob es wenigstens die Oberfläche kräuseln kann; es beginnt:

 

Mitternacht, die Gärten lauschen,
Flüsterwort und Liebeskuss,
Bis der letzte Klang verklungen,
Weil nun alles schlafen muss –
…………Flussüberwärts singt eine Nachtigall.

…………

Für manchen vermag sich das Gedicht in die imposante Reihe deutschsprachiger Mitternachtsgedichte einzureihen, denn eindrücklicher als an der Satzspitze zu Beginn eines Gedichtes könnte die Tages- bzw. Nachtzeit kaum in den Mittelpunkt gerückt sein. Wir kennen womöglich Balladen wie Goethes Totentanz (Der Türmer, der schaut zu Mitten der Nacht / Hinab auf die Gräber in Lage …) oder Heines Belsazar (Die Mitternacht zog näher schon, / In stiller Ruh´ lag Babylon …), Mörikes Um Mitternacht mit seiner phänomenalen Personifikation zu Beginn (Gelassen stieg die Nacht an Land, / Lehnt träumend an der Berge Wand …), des Weimarer Altmeisters Lieblingsgedicht (Um Mitternacht ging ich, nicht eben gerne / Klein, kleiner Knabe, jenen Kirchhof hin / zu Vaters Haus, des Pfarrers …) oder Enzensbergers so eindrückliche, fünf Strophen umfassende befragung um mitternacht (wo, die meine hand hält, gefährtin, / verweilst du, durch welche gewölbe / geht, wenn in den türmen die glocken / träumen, dass sie zerbrochen sind, / dein herz?).
…………
Detlev von Liliencrons prosaische und dramatische Versuche sind nach dem Urteil der meisten Germanisten zu Recht in der Versenkung des Vergessens verschwunden, nicht aber seine Lyrik; eine der eindrücklichsten Balladen, die ich kenne – Pidder Lüng -, stammt von ihm und ich werde sie hier demnächst wieder in Erinnerung bringen, sie ist es wert; und bei genauerem Hinschauen gilt dies auch für dieses Gedicht mit lyrischen Feinheiten, die man einem Mann so ohne Weiteres gar nicht zutraut, der genauso gern den Schreibstift wie das Gewehr in der Hand hielt. Einige Jahre war er Soldat und wäre es gern länger geblieben, wenn er nicht – und beim zweiten Mal dann endgültig – wegen zu hoher Schulden seinen Abschied hätte nehmen müssen.

So evozieren die lauschenden Gärten sofort ein intensives Bild durch ihre Personifikation – Gärten lauschen in unserem Bewusstsein nun einmal gewöhnlich nicht -, irritiert jedoch unmittelbar im Anschluss der zweimalige Singular von Flüsterwort und Liebeskuss leise, wo doch von Gärten gerade noch im Plural zu lesen war, und wirkt die figura etymologica von Klang und verklungen intensivierend. Vor allem aber tut dies auf überraschende Weise die fünfte Zeile durch ihre metrische Gegenbewegung und eine ebenso überraschende Wortschöpfung – flussüberwärts ist nun wirklich ein ganz und gar ungewöhnliches Wort, das im Zusammenhang mit einem Vogel, der ohnehin in seinem Namen Klangmagisches mit sich bringt, förmlich dazu zwingt, sich ein Bild zu machen von dieser mitternächtlich-örtlichen Gegebenheit.

Überhaupt ist der Tonfall ungewöhnlich, was sicherlich zum einen der vierhebige Trochäus bewirkt, auch die etwas ungewöhnliche Reimform der ersten vier Zeilen von a-b-c-b, vor allem aber auch die Tatsache, dass den temporalen und kausalen Nebensätzen der Verse 3 und 4 drei verkürzte Hauptsätze in zwei Zeilen vorausgehen, die kompakter, verdichteter ein Dichter kaum gestalten kann: Es ist Mitternacht, die Gärten lauschen, und wir hören und fühlen Flüsterwort und Liebeskuss.

Das ist in ihrer vorliegenden Gestaltung hohe Poesie!

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Und es geht weiter:

 

Sonnengrüner Rosengarten,
Sonnenweiße Stromesflut,
Sonnenstiller Morgenfriede,
Der auf Baum und Beeten ruht –
…………Flussüberwärts singt eine Nachtigall.
…………

Auch hier – wie übrigens im ganzen vierstrophigen Gedicht – finden wir den vierhebigen Trochäus mit derselben Reimform; der Nachsatz der fünften Zeile beginnt sich als Refrain zu erweisen und auf drei ebenso verkürzte Hauptsätze folgt diesmal ein Nebensatz, ein Relativsatz, durch seine Alliteration (Baum – Beete) Aufmerksamkeit einfordernd wie ebenso durch die Personifikation des Friedens, der auf jenen ruht.
Selten, dass eine Strophe klanglich so meisterhaft gestaltet ist: Das bewirken nicht nur die anaphorischen Sonnen-Auftakte, sondern auch die assonanten Wortfolgen mit den alternierenden o-e-Lauten (Rosen-/Stromes-/Morgen-), wobei auch hier, wie schon in flussüberwärts im Grunde Wortneuschöpfungen – man spricht von Neologismen – vorliegen, zumindest in sonnengrün und sonnenstill, wobei in stiller und friede ebenfalls eine klangliche Assonanz der i-e-Laute unser Unbewusstes anspricht.
Und wieder wird auf die andere Seite des Flusses verwiesen, obwohl doch schon die Seite, auf der sich das nicht genannte, aufmerksam beobachtende lyrische Ich befindet, so viel Eindrückliches zu bieten hat, allerdings: drüben, flussüberwärts singt jener nachtmagische Vogel.

 

Straßentreiben, fern, verworren,
Reicher Mann und Bettelkind,
Myrtenkränze, Leichenzüge,
Tausendfältig Leben rinnt –
…………Flussüberwärts singt eine Nachtigall.

…………

Stilistisch fast noch verknappter fallen die entweder nachgestellten oder vorgezogenen unflektierten Adjektiv-Adverbien besonders auf (fern, verworren, tausendfältig), auch durch ihre inhaltlichen Konnotationen, das also, was sie uns inhaltlich assoziieren lassen. Ganz besonders kommt hier aber ein besonderes Element zum Tragen: die Kontraststrukturen, sehr offensichtlich in Reicher Mann und Bettelkind, nicht weniger auffallend aber auch in Myrtenkränze, Leichenzüge, wissen wir doch, dass der Göttin der Liebe, also Aphrodite, die Myrte geweiht war und seit Alters her Brautjungfern mit Myrtenkränzen geschmückt wurden. Obwohl Leben jedoch so tausendfältig sein kann, es rinnt unweigerlich, daran gemahnen auch die Leichenzüge.
…………
16 Worte, Wort für Wort existentiell; noch das Singen der Nachtigall erweist sich als ein Hinweis, dass jedes Leben ein Überschreiten einer Wassergrenze, und sei es die des Acheron, des Flusses der Unterwelt, beinhaltet.

Ich möchte vorwegnehmen, dass die vierte und letzte Strophe den Leser vollkommen überrascht. Die Journalistin Christa Melchinger schreibt zu ihr: die letzte Strophe mit ihrer altbackenen Symbolik schleppt sich kaum über die Jahrhundertwende. Ich lasse sie für mich einfach weg. Den Refrain nehme ich mit in Kauf, des lockenden „Flußüberwärts“ wegen.
So kann man schreiben, nur: Dem Menschen und Dichter Detlev von Liliencron wird man gewiss auf diese Weise nicht gerecht.

 

Langsam graut der Abend nieder,
Milde wird die harte Welt,
Und das Herz macht seinen Frieden,
Und zum Knaben wird der Held –
…………Flussüberwärts singt eine Nachtigall.

…………

Natürlich hätte von Liliencron eine vierte Strophe im Stil der ersten drei schreiben können. Problemlos. Gezeigt, dass er es kann, hat er. Nur: Er tat es nicht! Den Bruch wird er genauso gespürt haben. Den vierhebigen Trochäus behält er bei, nur die Reimform ändert sich hin zu a-b-a-b, denn sowohl nieder und Frieden sowie Welt und Held sind konsonantisch unreine Reimwörter, eben aber doch Reime.
Warum diese so anders, so rührselig anmutende vierte Strophe?
Natürlich hätte ich mir die letzte Strophe auch meisterlich geschrieben vorstellen können wie die ersten drei. Ihr Ton ist in der Tat romantischer Allerweltston; ein bisschen Eichendorff-Versatz.

Wenn es denn nicht so wäre, dass sie eindeutig ein Bedürfnis Detlev von Liliencrons zum Ausdruck brächte! In seinem Wesen und seinen Gedichten lässt sich immer wieder ein romantischer Hang zum Leben auf dem Land erkennen; dem modernen Großstadtleben und seinen Zutaten konnte er wenig abgewinnen.

Vielleicht muss deshalb ein Gedicht, das, einen Tagesverlauf abbildend, ungewöhnlicherweise zum Zeitpunkt der Mitternacht beginnt, in der zweiten Strophe dem Morgenfrieden huldigt, in der dritten uns des mittäglichen Treibens gewahr werden lässt, die letzte, die Strophe, die dem Abend gilt, wenn sie ein Mensch namens Liliencron gestaltet, so zu Ende kommen, nicht in sprachlich für damalige Verhältnisse fast avantgardistischem Gewand wie in Strophe 1 bis 3, sondern schlicht zur Ruhe kommend, Frieden findend.

Mit dem Abend also endet dieses Gedicht, und immer und immer wieder begleitet den Verlauf der Zeit eine Nachtigall, von der anderen Seite des Flusses her singend. Sieht man von dem Refrain und den Sonnen sowie Artikeln und Konjunktionen ab, wiederholt sich bis dato kein Wort; hier jedoch wird der Frieden der zweiten Strophe wieder aufgenommen. Und das für mich am meisten Aufmerksamkeit einfordernde Wort ist Milde; beide sind mittels ihrer i(e)- und e-Lauten klanglich nicht zufällig einander verwandt.

Wieder ist eine Tageszeit personifiziert, der Abend graut, ja, die Welt ist es ebenfalls, sie wird milde, und das Herz, als pars pro toto, als Teil fürs Ganze, steht für den Menschen dieser Tage, auch für Liliencron, der sich wünscht, was er hier schreibt. Ich meine zu spüren, wie wichtig es ihm war, der harten Welt diese Milde des Abends entgegenzusetzen, und sei es um den Preis der bisherigen stilistischen Meisterschaft.

Das Kind, das zum Helden wird, lässt abschließend den Zeitgenossen Nietzsche und seine drei Verwandlungen des Geistes aus Also sprach Zarathustra anklingen, vom Kamel, zum Löwen, zum Kind, aber eben auch ein Wort, um das damals noch Menschen wussten: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder!

Ein Held muss man sein, um das am Abend, am Lebensabend werden zu können.

Kein langweiliges Gedicht und man kann es Wort für Wort zum Abschluss noch einmal als Ganzes lesen, nun in besonderem Maße wissend um all das, was es an Form und Inhalt enthält.

Und es zeigt sich, dass scheinbar langweilige Gedichte sehr existentielle Fragen stellen können, z.B. die: Was ist mit meinen Junitagen?

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Werden sie nur äußerlich aufregend sein, wie oben angesprochen, oder werden es Junitage sein, die uns auf dem Weg zum Kinde, zum Helden reifen lassen, das heißt, dem Leben zu begegnen, wie es ist, wobei wir als Held wissen sollten um unsere besondere Geburt, unser jugendliches Erwachen, unser Reifen, unser konstruktives lebensvolles Handeln und unser bewusstes Sterben-Wollen.

Leben wir bewusst die kommenden Junitage! Reifen wir mit dem Obst und den Früchten des Feldes! Oft geschieht es unbewusst – wenn wir nur wollen.

Gut ist es, immer wieder innezuhalten; vielleicht hören wir flußüberwärts die Nachtigall:

 

Mitternacht, die Gärten lauschen,
Flüsterwort und Liebeskuss,
Bis der letzte Klang verklungen,
Weil nun alles schlafen muss –
…………Flussüberwärts singt eine Nachtigall.
…………
Sonnengrüner Rosengarten,
Sonnenweiße Stromesflut,
Sonnenstiller Morgenfriede,
Der auf Baum und Beeten ruht –
…………Flussüberwärts singt eine Nachtigall.
…………
Straßentreiben, fern, verworren,
Reicher Mann und Bettelkind,
Myrtenkränze, Leichenzüge,
Tausendfältig Leben rinnt –
…………Flussüberwärts singt eine Nachtigall.
…………
Langsam graut der Abend nieder,
Milde wird die harte Welt,
Und das Herz macht seinen Frieden,
Und zum Knaben wird der Held –
…………Flussüberwärts singt eine Nachtigall.

…………

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Über Johannes G. Klinkmüller

Ich lebe und arbeite am Fuße der Rhön, in Bad Kissingen. Mein Interesse gilt den Mythen und der Literatur, spiegelt sich doch in ihnen die Entwicklung des Menschen: Ohne den Prometheus in uns kommen wir nicht zu einem selbständigen Bewusstsein und möglich, ja wahrscheinlich ist, dass wir als Kain Abel erschlugen, eher vielleicht ein Bewusstseinsakt als ein Verbrechen, stehen beide doch für eine Weise menschlicher Entwicklung. Manche unter uns mögen mittlerweile auf dem Gralsweg des Parzival unterwegs sein. Philosophen und Dichter früherer Zeiten hatten ein sehr hohes spirituelles Bewusstsein, ob sie Platon, Wolfram von Eschenbach, Dante, Goethe, Schiller oder Hölderlin hießen; in neuerer Zeit gilt das u.a. für Nietzsche, Trakl, Hofmannsthal, Rilke und Michael Ende. Viel von deren Bewusstsein hat die Hochkonjunktur des Rationalen und des Materialismus verschüttet, sicherlich eine für die Entwicklung des Menschen notwendige Phase, die nun allerdings vorübergehen sollte. Die Auseinandersetzung und Beschäftigung mit den Gedanken der oben Angesprochenen kann uns bereichern und Verschüttetes ins Bewusstsein rufen. Manches kann unseren Lebensweg wesentlich beeinflussen.
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6 Antworten zu SCHÖNE JUNITAGE – ein langweiliges Gedicht kann existentielle Fragen stellen!

  1. Evelore Fries schreibt:

    Die „gedankliche Gegenbewegung“ veranlasste mich tatsächlich „schöne Junitage“ sofort zu öffnen…oft dauert es länger bis ich zum Lesen Ihrer Blogs komme.
    Wie immer bin ich sprachlos – weil Sie mit Ihrer Sprache verzaubern!
    Genieße jedes Wort, jede Formulierung! Brauche weder Bagger noch Hände, um Gefühle auszugraben, oder gar freizuschaufeln.
    Sollten wir uns in einem anderen Leben treffen, wäre ich gern Ihre eifrigste Schülerin! Ich liebe Poesie – zu meiner Kinderzeit gab es „nur“ Bücher, das Dorf, Felder, Wiesen, die Lerchen, den Wald… eigentlich bin ich damit glücklich … aber Ihre Interpretationen sind einfach zu gut, ja, geradezu berauschend; weit ausholend und informativ, u. a. die Dichter – Persönlichkeiten betreffend.
    Das Fach-Vokabular verstehe ich natürlich nicht wirklich („vierhebiger Trochäus)
    Ein Enkelsohn muß sich damit noch kurz vor dem Abitur auseinandersetzen. Erfreulicherweise interessiert ihn das sogar, obwohl er Medizin studieren will. Habe ihm Ihr Buch geschenkt.
    Freue mich auf Detlev von Liliencrons „eindrückliche Ballade“, welche Sie uns „demnächst in Erinnerung bringen“ wollen und warte gespannt…

    und werde NICHT in meinen Gedichtbänden nachschlagen, welche das wohl sein könnte …

    Danke !

    Evelore Fries

  2. Liebe Frau Fries,

    klar, so ein Kommentar macht richtig glücklich, wobei man als Lehrer ja Jahr für Jahr dazulernt, sowohl menschlich als auch fachlich. Wenn wir uns also in einem nächsten Leben treffen sollten, dann bitte erst kurz vor meiner Pensionierung :-) Ansonsten bin ich auch gern Ihr Schüler; manchmal sind die Rollen ja nicht ohne Grund vertauscht.
    Das mit den Fachbegriffen ist so eine Sache, ich weiß; ich bringe sie in manchen Beiträgen stärker mit ein, damit sie auch Schülern als Vorbereitung helfen. Die Sachverhalte aufzuzeigen, macht mir natürlich Spaß, weil die formalen Mittel auf unser Unbewusstes wirken; darüber mehr lernen zu dürfen hat mein Beruf mit sich gebracht, und darüber bin ich sehr dankbar.

    Jedenfalls nochmals vielen Dank und liebe Grüße!

    Johannes Klinkmüller

  3. Dieser Beitrag spricht mir ganz aus dem Herzen! Lieben Dank und recht SCHÖNE JUNITAGE…

    …wünscht Constanze

  4. Dirk schreibt:

    Im Juni meines Lebens stehend weine ich, der sonst verkopfte. Danke!

  5. Alles Gute Dir, lieber Dirk!

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