Schlagwort-Archive: Literatur

Muttertage sind nicht immer Fleurop-Tage. – Annette von Droste-Hülshoffs „Die junge Mutter“.

Unserer Gesellschaft, die zu oft das Grelle, das Laute sucht, vermittelt das Gedicht der Droste über Die junge Mutter, dass Muttersein die Möglichkeit der Begegnung mit Vergänglichkeit und Tod einschließt, wie sie leidvoller nicht sein kann. Wenig bekannt ist manches … Weiterlesen

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… und hört im Herzen auf zu sein. – Eine Welt ohne Stäbe, ist sie möglich? – Rilkes „Der Panther“

Der Untertitel des Gedichtes lautet: Im Jardin des Plantes, Paris . Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe  so müd geworden, dass er nichts mehr hält.  Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe  und hinter tausend Stäben keine Welt.  … Weiterlesen

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Alle Straßen münden in schwarze Verwesung! – Trakls „Grodek“ als Menetekel für uns Nachgeborene.

Heute vor 100 Jahren brach der Erste Weltkrieg aus In der Literatur – mancher wird Remarques Im Westen nichts Neues gelesen haben -, vor allem aber auch in der Lyrik finden sich Dokumente, die uns ein Menetekel gegen jeden Krieg sein … Weiterlesen

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Unser Herz als Wünschelrute! – Paul Gerhardts Sommer-Hit „Geh aus mein Herz und suche Freud!

  . Selten ist aus so übervollem Herzen gedichtet worden wie von jenem Mann, dem wir Volks- und Kirchenlieder wie O Haupt voll Blut und Wunden, Nun ruhen alle Wälder, Auf auf mein Herz mit Freuden oder auch Nun danket all´ und bringet Ehr verdanken: Paul … Weiterlesen

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Die seelische Bedeutung von Wetter- und Naturgeschehen in der Literatur, aufgezeigt an Goethes ´Werther´, Droste-Hülfshoffs ´Judenbuche´ und Schillers ´Wilhelm Tell´.

                            Nachträglich möchte ich darauf hinweisen, dass auch in C.F. Meyers Ballade Die Füße im Feuer – und zwar an deren  Schluss – der Natur eine sehr bemerkenswerte Bedeutung zukommt. . ♼ . Die Frage, die sich stellt, wenn wir … Weiterlesen

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