Schlagwort-Archive: Heinrich Heine

„Könnt ich an ihrem Halse schluchzen, klagen!“ – Mutterwunden deutscher Dichter: Nikolaus Lenau, Heinrich Heine, Friedrich Hebbel, Karl May. – Ein Muttertagspost.

Ich trag im Herzen eine tiefe Wunde Und will sie stumm bis an mein Ende tragen; Ich fühl ihr rastlos immer tiefres Nagen, Und wie das Leben bricht von Stund zu Stunde. Schon mit 5 Jahren verlor Nikolaus Lenau, der … Weiterlesen

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Deutschland zwischen 1815 und 1848: Restauration, Biedermeier, Vormärz und Junges Deutschland

Dies ist ein Beitrag, der geschichtliche Hintergrundinformationen zu dem im Anschluss veröffentlichten Post Kleiner Jakob, kleiner Jakob, komm´ zu Haus! – Ernst Mortiz Arndt und sein deutsches Wesen geben möchte. Auch wer ein grundsätzliches Interesse an einer der turbulentesten Zeiten … Weiterlesen

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Da ist in meinem Herzen / Die Liebe aufgegangen.

Dieser Post will ein Plädoyer sein für ein Rückbesinnen auf das, was Liebe einst war und – ich finde, es gibt wieder ein sanft mutiges Bewusstsein dafür – wieder sein möchte: Ein süßes Geheimnis, so kitschig das für manchen auch klingen mag. … Weiterlesen

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Die Mutter liegt mir stets im Sinn! – Heinrich Heines Mutterland-Gedanken.

Für Heinrich Heine war Heimatland Mutterland. Dachte er an Deutschland, dann dachte er an seine Mutter In gewisser Weise war das seltsam, denn eigentlich mochte er den Vater lieber. Jedenfalls lesen wir in der Biografie von Hauschild/Werner: Die Mutter, deren derb … Weiterlesen

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Ein Posten ist vakant! – Die Wunden klaffen … Heinrich Heine aus seiner Matratzengruft.

Dass er einer meiner Lieblingsdichter sei, hätte Heinrich Heine (1797-1856) sich verbeten. Ein Lieblingsdichter wollte er, der Menschen zuallermeist, schon allein wegen seines zunehmenden Nervenleidens auf Distanz halten musste, gewiss nicht sein. Sein Krankenzimmer nannte er selbst Matratzengruft, hier hörte man … Weiterlesen

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Lehrstunde in Bescheidenheit, Demut und Dankbarkeit. – Goethes weitgehend unbekannte Ballade „Der Sänger“.

In früheren Zeiten, da es noch nicht über 30 Fernsehprogramme und das Internet oder ebooks die Menge gab, war man durchaus um jede Abwechslung froh. Allerdings wussten die königlichen Höfe auch damals schon sich auf vielfältige Weise zu amüsieren. Man … Weiterlesen

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Wer A sagt, muss nicht B sagen. – Hilfen aus dem Hänsel-und-Gretel-Märchen gegen die Macht des Bösen.

Wer sich mit der Sprache der Grimm-Märchen etwas auskennt, weiß, dass die Stiefmutter in den Märchen dem Erdenbewusstsein entspricht, dem wir als Menschen ausgesetzt sind und im Rahmen dessen wir auch oft handeln und denken. Es ist jenes Bewusstsein, das … Weiterlesen

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