Schlagwort-Archive: Matthias Claudius

Hammerschlag contra Flügelschlag: Wie Matthias Claudius den Tod überwindet!

Der Wandsbecker Bote (1740-1815), wie man ihn gern nach jenem Journal, für das er sich so engagierte, auch nannte, hätte allen Grund gehabt, das Kruzifix als Kennzeichen menschlichen Lebens vor sich herzutragen: Elf Jahre ist er alt, da stirbt im … Weiterlesen

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„Im ersten Licht“! Christlich-spirituelle Lyrik vorgestern und gestern – ob sie sich heute nur tarnt?

„und wenn ich dann im ersten Licht / deinen fetten Arsch sehe“ – Diese zwei Zeilen fand ich in einem zeitgenössischen Gedicht, als ich aufgrund von dessen Überschrift wähnte, es könne ein spirituelles sein. In Bezug auf vergangene Jahrhunderte hatte … Weiterlesen

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Ankunft des Friedensfürsten. Hölderlins „Friedensfeier” – Adventsgedanken.

Wie entwickelt sich Geschichte und was ist ihr Ziel? Für Hölderlin ist sie, allen aktuellen Unkenrufen zum Trotz, Bewusstseinsentwicklung. – Im Mittelpunkt dieser gewaltigen Hymne steht die Ankunft eines Fürsten zur Feier des Friedens. Es geht damit auch um eine … Weiterlesen

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… und unsern kranken Nachbarn auch. – Worte, lapidar und wie in Stein gemeißelt!

So lapidar die Schlussworte des liebsten Volksliedes der Deutschen dahingesagt wirken mögen, so in Stein gemeißelt – lapidar leitet sich von lat. „lapis“, Stein, ab – und bedeutsam mögen sie sein, so bewusst gewählt wie zu Roms Zeiten, als man … Weiterlesen

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Der einfältige Weg zur Erleuchtung: Vom Licht in der Nacht in Richard Dehmels „Manche Nacht“

Vom einfältigen Weg ist – darauf möchte ich vorab Bezug nehmen – auf wunderbare Weise in Matthias Claudius´ Abendlied die Rede. Dort heißt es in Strophe 5:. Gott, lass dein Reich uns schauen, auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit und … Weiterlesen

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