Schlagwort-Archive: Richard Wagner

Mild und leise / wie er lächelt . . . – Ist die Zeit der unglücklich Liebenden endlich vorbei?

Noch vor Romeo und Julia sind Tristan und Isolde jenes Paar, dass, wie Siegfried und Brünhilde, jene Liebenden verkörpern, die ihre Liebe nicht wirklich leben konnten. Immerhin waren Tristan und seiner Isolde in Richard Wagners Oper eine fulminante Liebesnacht vergönnt, bei … Weiterlesen

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Über den ersten Ehekrach im All und das Ende der Hoch-Zeit von Himmel und Erde, die Herrschaft von Kronos und die Bedeutung seiner Schwester Mnemosyne, der Erinnerung.

Es ist kein Zufall, dass die Mutter der neun göttlichen griechischen Musen Mnemosyne heißt. Übersetzt bedeutet Mnemosyne Erinnerung. Woran erinnert sie? Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküsst […] so schreibt Joseph von Eichendorff in seinem Gedicht Mondnacht, … Weiterlesen

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Von Anfortas zu Parzival: Der Gralsweg des Menschen

Den folgenden Vortrag hielt ich im Rahmen des Zyklus „Mythologie und [Selbst-]Erziehung“ am 10. Februar 1995 am Albert-Schweitzer-Gymnasium Leonberg ♟ VON ANFORTAS ZU PARZIVAL DER GRALSWEG DES MENSCHEN   Es ist früh am Morgen, die Vögel sind noch mitten in … Weiterlesen

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