Schlagwort-Archive: Nacht

Die dunkle Seite der Romantik: Einlullen als Lebensprinzip. – „Nachts“ von Joseph von Eichendorff.

Wer annimmt, das folgende Gedicht – Nachts von Joseph von Eichendorff – gäbe meiner Meinung nach die wirkliche Seite der deutschen Romantik wieder, irrt sich gewaltig. Zu ihr gehört die Klarheit eines Novalis ebenso wie all jene Märchen, die das … Weiterlesen

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Hölderlins tiefe Spiritualität: „Der blinde Sänger”.

Je mehr man sich mit Friedrich Hölderlin (1770-1843) beschäftigt, desto mehr wird man gewahr, dass Spiritualität etwas ganz anderes sein könnte als das, was man bisher glaubte, dass sie sei. Eine Spiritualität Hölderlinscher Qualität geht weit über die Tatsache hinaus, … Weiterlesen

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Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück! – Über Goethes „Willkommen und Abschied“.

Wenn man über dieses Gedicht schreiben will, weiß man kaum, womit beginnen: ❆   mit der Tatsache, dass dieser kleine Fleck im Elsaß mit Namen Sessenheim – Goethe schrieb Sesenheim – durch den in Frankfurt am Main geborenen und examinierten … Weiterlesen

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Annette von Droste-Hülshoff: Gethsemane

anlässlich meines Post „Nur weiß von sich, wenn sie sich offenbaret … – Den Raum der Liebe schaffen“ auf meiner Ethikpost veröffentliche ich im Folgenden ein bedauerlicherweise viel zu unbekanntes Gedicht, bemerkenswert und bemerkenswert ergreifend, verfasst von Annette von Droste-Hülshoff … Weiterlesen

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Erntedankfest in unserem inneren Heiligtum: Glaube versetzt Berge. Worte von Michele Gold und Ricarda Huch.

Dieses Erntedankfest 2008 ist für mich ein besonderes und es drängt mich, der Dankbarkeit und dem Glauben Dank zu sagen, denn beide Seinsweisen für sich sind eine besondere Kostbarkeit, beide zusammen sind für mich Voraussetzung wahrhaft menschlichen Lebens. Ich habe … Weiterlesen

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Der einfältige Weg zur Erleuchtung: Vom Licht in der Nacht in Richard Dehmels „Manche Nacht“

Vom einfältigen Weg ist – darauf möchte ich vorab Bezug nehmen – auf wunderbare Weise in Matthias Claudius´ Abendlied die Rede. Dort heißt es in Strophe 5:. Gott, lass dein Reich uns schauen, auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit und … Weiterlesen

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