Schlagwort-Archive: Muttertag

„Könnt ich an ihrem Halse schluchzen, klagen!“ – Mutterwunden deutscher Dichter: Nikolaus Lenau, Heinrich Heine, Friedrich Hebbel, Karl May. – Ein Muttertagspost.

Ich trag im Herzen eine tiefe Wunde Und will sie stumm bis an mein Ende tragen; Ich fühl ihr rastlos immer tiefres Nagen, Und wie das Leben bricht von Stund zu Stunde. Schon mit 5 Jahren verlor Nikolaus Lenau, der … Weiterlesen

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Muttertage sind nicht immer Fleurop-Tage. – Annette von Droste-Hülshoffs „Die junge Mutter“.

Unserer Gesellschaft, die zu oft das Grelle, das Laute sucht, vermittelt das Gedicht der Droste über Die junge Mutter, dass Muttersein die Möglichkeit der Begegnung mit Vergänglichkeit und Tod einschließt, wie sie leidvoller nicht sein kann. Wenig bekannt ist manches … Weiterlesen

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„Ich sehne oft nach einer Mutter mich!“ – Gedanken zu unseren Muttertagen.

Wie sehr ein Mutterbild zerrissen sein kann, zeigen obige Worte auf dem Hintergrund jener, die einer unserer größten Dichter in Bezug auf seine Mutter, die diese Worte nach dem Tod ihres Sohnes gelesen haben wird, ebenfalls äußerte: „Sie liegt in … Weiterlesen

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Die Mutter liegt mir stets im Sinn! – Heinrich Heines Mutterland-Gedanken.

Für Heinrich Heine war Heimatland Mutterland. Dachte er an Deutschland, dann dachte er an seine Mutter In gewisser Weise war das seltsam, denn eigentlich mochte er den Vater lieber. Jedenfalls lesen wir in der Biografie von Hauschild/Werner: Die Mutter, deren derb … Weiterlesen

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