Schlagwort-Archive: Metapher

Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück! – Über Goethes „Willkommen und Abschied“.

Wenn man über dieses Gedicht schreiben will, weiß man kaum, womit beginnen: ❆   mit der Tatsache, dass dieser kleine Fleck im Elsaß mit Namen Sessenheim – Goethe schrieb Sesenheim – durch den in Frankfurt am Main geborenen und examinierten … Weiterlesen

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„wir schaufeln ein Grab / in den Lüften / da liegt man nicht eng“ – Wenn Unsägliches Worte findet: Paul Celans „Todesfuge“

Wenn ich im Unterricht Paul Celans Todesfuge bespreche, ist wie selten spürbar, dass sich kaum einer der Anwesenden der Wirkung ihrer Worte entziehen will und kann. Gibt es in der deutschen Sprache innerhalb eines Gedichtes eine vergleichbare Metapher, die, weil … Weiterlesen

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