Schlagwort-Archive: Gaia

Den Weltgesang finden, den Tod überwinden, Erde gestalten: Friedrich Rückerts „Waldstille“.

Selten habe ich ein Gedicht gelesen, das thematisch so viel anspricht, so vielschichtig ist. Es ist wohl so wie jener Mann, der es geschrieben hat, der 50 Sprachen beherrschte und aus 44 Sprachen Texte übersetzte, der 10 Kinder zeugte, wobei … Weiterlesen

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Und meine Seele spannte / weit ihre Flügel aus . . . Über die Magie der Hoffnung in Eichendorffs „Mondnacht“

  . Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die … Weiterlesen

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Von einem heiligen Raum, der wartet, bis wir eintreten: Georg Trakls „Ein Winterabend“.

. 12 Zeilen, die eine Welt bedeuten. Sie finden sich auf einem Briefumschlag, den Georg Trakl am 13. Dezember an Karl Kraus verschickt. In diesem Brief schreibt er in Bezug auf sich von „rasender Betrunkenheit und verbrecherischer Melancholie“. Wenn man … Weiterlesen

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Über den ersten Ehekrach im All und das Ende der Hoch-Zeit von Himmel und Erde, die Herrschaft von Kronos und die Bedeutung seiner Schwester Mnemosyne, der Erinnerung.

Es ist kein Zufall, dass die Mutter der neun göttlichen griechischen Musen Mnemosyne heißt. Übersetzt bedeutet Mnemosyne Erinnerung. Woran erinnert sie? Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküsst […] so schreibt Joseph von Eichendorff in seinem Gedicht Mondnacht, … Weiterlesen

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Warum wir Heimat und Erinnerung verloren: Siegfrieds beispielhaftes Schicksal in der Edda und dem Nibelungenlied.

Vortrag, gehalten 1995 im Rahmen des Zyklus Mythologie und (Selbst-)Erziehung Es gehe die Sage, so war vor zweieinhalb Jahren in der Stuttgarter Zeitung zu lesen, dass Nymphen zum Gedenken an gefallene Helden Ulmen gepflanzt hätten; heute, so hieß es weiter, … Weiterlesen

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