Schlagwort-Archive: coniunctio oppositorum

Den Weltgesang finden, den Tod überwinden, Erde gestalten: Friedrich Rückerts „Waldstille“.

Selten habe ich ein Gedicht gelesen, das thematisch so viel anspricht, so vielschichtig ist. Es ist wohl so wie jener Mann, der es geschrieben hat, der 50 Sprachen beherrschte und aus 44 Sprachen Texte übersetzte, der 10 Kinder zeugte, wobei … Weiterlesen

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… im Lichte schwamm das Kreuz … Und um die Krone schwebten Millionen noch ungeborner Seelen …

Gethsemane ist ein bis heute wenig beachtetes Gedicht Annette von Droste-Hülshoffs. Doch ist es ein Meisterwerk, das die Tiefe des Leidens der Liebe, des Leidens der Liebe in der Gestalt von Jesus zu gestalten vermag und zugleich auf wunderbare Weise … Weiterlesen

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„Einem Kristall gleicht meine Seele nun“. – Von Wunderkräften, Purpurlippen, Lustgesängen und Gartenteichen.

Erstmal zur Klarstellung: Es geht um ein Gedicht. Um das Gedicht eines 21-jährigen Theologiestudenten. Sein Name: Eduard Mörike. Der Gedichttitel: An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang. Das klingt nicht wahnsinnig aufregend. Und der Bekanntheitsgrad des Gedichtes ist auch nicht gerade groß. Doch … Weiterlesen

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