Schlagwort-Archive: Ballade

„Höre Mutter meine letzte Bitte: / Einen Scheiterhaufen schichte du / …“ – Goethes „Braut von Korinth“ – ein Menetekel gegen bigotte Moral und falsche Mütterlichkeit.

Goethe hat mit seiner 1797 im berühmten Balladenjahr verfassten Ballade in Weimar und deutschlandweit zum Teil für helle Empörung gesorgt, immerhin geht es u.a. um das Motiv des Widergängers, eines Toten also, der unter den Lebenden auftaucht, verbunden mit dem … Weiterlesen

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Über wahre Liebe, gegen allen Gender-Trend und ein göttlicher One-Night-Stand: Goethes Ballade „Der Gott und die Bajadere“. Hinreißend.

Ja, ich finde diese Ballade hinreißend, obwohl die Kritik an ihr wahrlich laut war und ist, ist der Gott Shiva – hier Mahadöh genannt – doch scheinbar der reine Macho, eine Frau wieder einmal von einem Mann abhängig und so … Weiterlesen

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Respekt vor der Wahrheit! Damit das Schachbrett des Lebens nicht zum Schlachtfeld des Lebens wird! – Schillers „Das verschleierte Bild zu Saïs“.

Warum ich kürzlich den Beitrag über Novalis´ Märchen geschrieben habe und auch diesen über Schillers Ballade Das verschleierte Bild zu Saïs: Vor allem die Protagonisten unserer Kultur, also Geistes- und Naturwissenschaftler sowie Politiker, haben m. E. nicht verstanden, was diese … Weiterlesen

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Lehrstunde in Bescheidenheit, Demut und Dankbarkeit. – Goethes weitgehend unbekannte Ballade „Der Sänger“.

In früheren Zeiten, da es noch nicht über 30 Fernsehprogramme und das Internet oder ebooks die Menge gab, war man durchaus um jede Abwechslung froh. Allerdings wussten die königlichen Höfe auch damals schon sich auf vielfältige Weise zu amüsieren. Man … Weiterlesen

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Als ob die Gottheit nahe wär´ – Friedrich Schillers „Die Kraniche des Ibykus

Lange Zeit habe ich mit dieser Ballade wenig angefangen. Kaum etwas an ihr hat mich angezogen, ja, ich fand sie ziemlich langatmig und thematisch uninteressant, obwohl sie ja nun – wie ich mittlerweile finde – wirklich nicht langatmig ist und … Weiterlesen

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Von der Gnade des Verzeihens, des Vergeben-Könnens. Conrad Ferdinand Meyers „Die Füße im Feuer“.

Zugegeben, ich kenne nicht viel von Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898), eigentlich nur Gedichte, aber dennoch bin ich ein bekennender Fan dieses Schweizer Dichters. Auch wenn viele seiner Gedichte keinen großen Bekanntheitsgrad erlangten – der ein oder andere mag … Weiterlesen

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