Schlagwort-Archive: Annette von Droste-Hülfshoff

Ein notwendig frauliches Bewusstsein: ohne männliche Seite keine Entfaltung der eigenen Weiblichkeit. – Annette von Droste-Hülshoffs „Am Turme“.

. Am Turme Ich steh‘ auf hohem Balkone am Turm, Umstrichen vom schreienden Stare, Und lass‘ gleich einer Mänade den Sturm Mir wühlen im flatternden Haare; O wilder Geselle, o toller Fant, Ich möchte dich kräftig umschlingen, Und, Sehne an … Weiterlesen

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. . . gewendet / Wie zum Polarstern halt das Eine fest, / Sein Wort, sein heilig Wort, und – Schach dem Rest!

Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand, so lautet ein chinesisches Sprichwort. Die allerdings, die Annette von Droste-Hülshoff in ihrem Gedicht „Am 2. Sonntage im Advent“ ersehnt, hat einen morgenrötlichen: Wo bleibst du, Wolke, die den Menschensohn Soll tragen? Seh‘ … Weiterlesen

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Die seelische Bedeutung von Wetter- und Naturgeschehen in der Literatur, aufgezeigt an Goethes ´Werther´, Droste-Hülfshoffs ´Judenbuche´ und Schillers ´Wilhelm Tell´.

                            Nachträglich möchte ich darauf hinweisen, dass auch in C.F. Meyers Ballade Die Füße im Feuer – und zwar an deren  Schluss – der Natur eine sehr bemerkenswerte Bedeutung zukommt. . ♼ . Die Frage, die sich stellt, wenn wir … Weiterlesen

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