Schlagwort-Archive: Advent

. . . gewendet / Wie zum Polarstern halt das Eine fest, / Sein Wort, sein heilig Wort, und – Schach dem Rest! Annette von Droste-Hülshoff zum zweiten Advent:

Wo bleibst du, Wolke, die den Menschensohn Soll tragen? Seh‘ ich das Morgenrot im Osten schon Nicht leise ragen? Die Dunkel steigen, Zeit rollt matt und gleich; Ich seh‘ es flimmern, aber bleich, ach bleich! Das sind keine Worte, die … Weiterlesen

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt! – Über eine Gesellschaft, die sich systematisch selbst entweihnachtet!

Am untersten Ast sah man entsetzt Die alte Wendel hangen. Hell schien der Mond ihr ins Gesicht, Das festlich still verkläret; Weil auf der Welt sie nichts besaß, Hatt‘ sie sich selbst bescheret. Einer Gesellschaft, die sich systematisch selbst entweihnachtet, … Weiterlesen

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Denn sehet, er ist mitten unter euch, / Den ihr verkennt!

Den 4. Sonntag im Advent widmet Annette von Droste Hülshoff in ihrem letzten Adventsgedicht Johannes dem Täufer, jenem Mann, dessen ganze Mission mit dem Advent verbunden ist, mit der Ankunft des Erlösers.. Ein Wesen bin ich sonder Farb´und Licht. so … Weiterlesen

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Auf keinen Andern wart´ ich mehr! – Über die goldenen Fäden der Adventszeit.

Alfred Delp, dem tapferen Jesuiten, der am 2. Februar 1945 in Plötzensee hingerichtet wurde, verdanken wir Worte, die uns die Adventsgedichte der Annette von Droste Hülshoff tiefgehend verstehen lassen: . „Der Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der … Weiterlesen

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