Archiv der Kategorie: Natur

Je animalischer, desto seelischer. – Wozu Tiere und Tierbücher herhalten müssen.

  Dieser Post setzt den vorausgegangenen – Lieber Tier als Krone der Schöpfung – fort. Den Menschen als Krone der Schöpfung bezeichnet zu haben, beinhaltete keine arrogante Abgrenzung gegenüber der umfassenden Natur, sondern wollte eine ständige Erinnerung an Anspruch, Weg … Weiterlesen

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Den Weltgesang finden, den Tod überwinden, Erde gestalten: Friedrich Rückerts „Waldstille“.

Selten habe ich ein Gedicht gelesen, das thematisch so viel anspricht, so vielschichtig ist. Es ist wohl so wie jener Mann, der es geschrieben hat, der 50 Sprachen beherrschte und aus 44 Sprachen Texte übersetzte, der 10 Kinder zeugte, wobei … Weiterlesen

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SCHÖNE JUNITAGE – ein langweiliges Gedicht kann existentielle Fragen stellen!

Natürlich provoziert solch eine Ansage eine gedankliche Gegenbewegung und Du magst als Leserin oder Leser nun genauer hinschauen: Ist das Gedicht denn wirklich so langweilig wie apostrophiert? Aber mal ehrlich: Wenn ein Gedicht Schöne Junitage überschrieben ist und der Verfasser … Weiterlesen

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Herr, es ist Zeit! Deine Zeit! – Rainer Maria Rilkes „Herbsttag“

. HERBSTTAG Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los. Befiehl den letzten Früchten voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage, dränge sie … Weiterlesen

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Großes Rätsel Tor, Zauber Spiegel Tor, Ohne Schlüssel Tor und die Stimme der Stille: die Prüfungen Atréjus in der „Unendlichen Geschichte“ sind auch unsere Prüfungen. Die Hilfen: Das Reich der Poesie, der Phantasie!

Als Atréju zu den drei Toren gelangt, durch die er kommen muss, um zum Südlichen Orakel zu gelangen, wo er auf entscheidende Hilfe für die kindliche Kaiserin hofft, die es zu retten gilt, damit diese nicht sterben muss und sich … Weiterlesen

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Wenn sie nur nicht vergehen und sich bleiben … Ein unvergänglicher Liebeswalzer: Bertolt Brechts „Die Liebenden“

 ♡ Seht jene Kraniche in großem Bogen!   Die Wolken, welche ihnen beigegeben   Zogen mit ihnen schon, als sie entflogen   Aus einem Leben in ein andres Leben.   In gleicher Höhe und mit gleicher Eile Scheinen sie alle … Weiterlesen

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Von der Gnade des Verzeihens, des Vergeben-Könnens. Conrad Ferdinand Meyers „Die Füße im Feuer“.

Zugegeben, ich kenne nicht viel von Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898), eigentlich nur Gedichte, aber dennoch bin ich ein bekennender Fan dieses Schweizer Dichters. Auch wenn viele seiner Gedichte keinen großen Bekanntheitsgrad erlangten – der ein oder andere mag … Weiterlesen

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Ein weitgehend unbekanntes Juwel der deutschen Literatur: Goethes „Novelle“

Wollte man jemandem mittels 27 Reclam-Seiten vermitteln, was es mit dem Bibelwort, wieder zu werden wie ein Kind auf sich hat; mit der Bedeutung von Musik und der Symbolik von Tieren in Träumen und der Literatur; mit der deutschen Klassik, … Weiterlesen

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Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück! – Über Goethes „Willkommen und Abschied“.

Wenn man über dieses Gedicht schreiben will, weiß man kaum, womit beginnen: ❆   mit der Tatsache, dass dieser kleine Fleck im Elsaß mit Namen Sessenheim – Goethe schrieb Sesenheim – durch den in Frankfurt am Main geborenen und examinierten … Weiterlesen

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