Vom Vermögen radikalen Fragens. – Hölderlins „Hälfte des Lebens”.

Sich zu früh einer Antwort zuzuneigen, ist ein Kompromiss unseres Bedürfnisses nach Antwort mit der Angst vor Antwortlosigkeit oder der Furcht vor einem Zuviel an Wahrheit. Lieber tut man vor sich so, als ob eine halbe Wahrheit die ganze sei. Heraus kommt oft ein Schrecken ohne Ende. Denn diese halbe Wahrheit, zugleich eine halbe Unwahrheit, enthält eine Wunde, die sich nie schließt. Schlimm ist, dass wir diese Verwundungen mit der Zeit nicht mehr spüren, je öfter wie uns selbst verstümmeln.

Hölderlins Gedichte, so auch das in der Überschrift genannte, enthalten selten – fast möchte ich sagen: nie – nur Persönliches oder beziehen sich selbst im Rahmen von Heidelberg, Stutgard oder Der Neckar nur auf heimatlich Landschaftliches. Fast immer, ja immer zielen sie im Verlauf ihrer Darstellung auch auf existentielle Fragen, so gern sie hingebungsvoll und gern der Heimat huldigen. Manche sind ohnehin auf Anhieb erkennbar existentiell wie das Schicksalslied aus dem Hyperion-Roman, eben aber auch, 1805 erschienen, Hälfte des Lebens:

Wir alle kennen Menschen, die, wenn sie fragen, einen immens hohen Aufwand betreiben, so zu tun, als seien sie ergebnisoffen. Wer unter Fragenden wartet wirklich auf eine Antwort, die er nicht kennt? Oft gibt man sich, wie oben angesprochen, mit etwas zufrieden, von dem man im Grunde selbst weiß, dass es keine wirkliche Antwort ist.

Ich meine nicht ein Fragen wie das des Sokrates, das man in Richtung Philosophie abschieben könnte, sondern ich meine existentielles Fragen, eines, das schonungslos aufdeckt, um was sich eine Gesellschaft drückt, um was ich mich in meinem Leben drücke.

Soweit Menschen oder Gesellschaften Traumen zuzudecken suchen, sei es das Dritte Reich oder eine frühkindliche Misshandlung, gelten natürlich andere Strategien zur Bewältigung. Ich aber beziehe mich auf Aspekte, um die wir uns drücken und nicht den Vorhang zur Seite ziehen, obwohl wir wissen, dass hinter ihm ein Wissen um etwas ist, was unser Leben verändern würde. Das aber genau wollen wir oft nicht. Lieber leben wir gewohnheitsmäßig seicht weiter, ständig bemüht, die Welt zu einer Komfortzone zu machen.

Hölderlin jedoch setzt ein Verfahren ins Werk, das konsequenter nicht sein kann, nicht unmittelbarer, nicht radikaler. Seine Frage kommt abrupt, vorbereitungslos, glasklar, unwiderstehlich nachhallend.

Hier sein radikales, an die Wurzel gehendes Gedicht:

Hälfte des Lebens

Mit gelben Birnen hänget
Und voll mit wilden Rosen
Das Land in den See,
Ihr holden Schwäne,
Und trunken von Küssen
Tunkt ihr das Haupt
Ins heilignüchterne Wasser.

Weh mir, wo nehm’ ich, wenn
Es Winter ist, die Blumen, und wo
Den Sonnenschein,
Und Schatten der Erde?
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.

Die erste Strophe spiegelt prallstes Leben, Natur in voller Pracht und Blüte. So kann Leben sein. Hölderlin wählt nicht von ungefähr Birnen: Sie waren und sind von jeher Fruchtbarkeitssymbole, so saftig, wie sie oft sind. Gibt es in einem Jahr viele Birnen, so gibt es im nächsten viele Mädchen, hieß es im Volksmund.

Fülle, wohin man schaut. Das Land kann gar nicht anders, als sich in den See auszudehnen. Und Hölderlin spart nicht an Attributen, die davon Kunde geben: die Birnen sind gelb, die Rosen wild, die Schwäne hold, das Wasser heilignüchtern, kurzum: das Leben küssetrunken.

Und wir hätten keinen Hölderlin vor uns, wenn nicht die mehrfach über das Zeilenende hinaus und in den nächsten Vers hineindrängenden Sätze diese Ausdehnung spiegelten und nicht diese für ihn so typische Inversion, also eine grammatikalisch korrekte, aber auffällige Wortumstellung – es könnte auch heißen: Mit gelben Birnen und voll mit wilden Rosen hänget … – vorkäme und die Fülle hervorhebt. – Ja selbst das zeitgenössische „hänget” verleiht diesem Zustand eine besondere, feierliche Stimmung.

Viel ist über diese Strophe geschrieben worden, so über Schwäne, die seit dem Altertum, seit Platons Aussage über Orpheus, seit des Horaz Aussage über Pindar oft für Dichter und Sänger stehen oder über das heilignüchtern, ein Oxymoron, also ein Wort, das eigentlich einen Widerspruch in sich enthält, schließlich lässt uns Heiliges an die Fülle der Gottheit denken und nüchtern erinnert uns eher an Trockenheit und rein Sachliches.

Seit Philo von Alexandrien, wieder aufgenommen und verstärkt durch den Kirchenlehrer Augustinus, kennen wir diese Wendung als sobria ebrietas. Lateinisch sobrius bedeutet nüchtern, das feminine ebrietas bedeutet Rausch, Trunkenheit.

Ursprünglich liegt dieser sobria ebrietas der Gedanke zugrunde, dass man vor allem mittels einer nüchtern-asketischen Lebensführung der mystischen Gottesoffenbarung teilhaftig werden könne. Beides müsse zusammenkommen.

Was man gemeinhin als eine coincidentia oppositorum, eine Vereinigung der Gegensätze nannte, hat Hölderlin als Einigentgegengesetztes bezeichnet, Entgegengesetztes wie heilignüchtern ist als Einiges Voraussetzung für Ganzheit, für göttliche Offenbarung.

Notwendig für Entwicklung: Enthaltsamkeit und Überwindung.

Hölderlin kannte den Pietismus seiner Zeit nur zu gut, auch Auswüchse des Schwärmerischen, als dass er sich nicht dessen bewusst gewesen wäre, dass solches angeblich so wertvolle spirituelle Verhalten nur zu gern einen diffusen Glauben kennzeichnet, bisweilen aufgrund geistiger Trägheit, bisweilen auch mangels geistiger Stärke.

Das aber, auch wenn in manchen Hymnen der Dichter einen Ton anschlägt, der voller Heilserwartung ist, war Hölderlins Sache nicht. Selbst in der ´Friedensfeier´, die so sehr auf die Ankunft des Fürsten des Festes (über diese wunderbare Hymne in den nächsten Wochen vielleicht hier mehr), führen die letzten Worte kompromisslos in unsere alltägliche Realität und die mit ihr verbundene Aufgabe – in den abschließenden Worten Hölderlins:

Denn gerne fühllos ruht,
Bis daß es reift, furchtsamgeschäftiges drunten.

Erst muss in uns jene goldene Frucht, von der er vorab in der Hymne so gern sprach, zur Reife kommen, ein Prozess, der mit Arbeit, Mühe und Überwindung verbunden ist, ein Prozess, der Voraussetzung spiritueller und übrigens auch intellektueller Entwicklung ist, weshalb es tragisch ist, dass in unserer Erziehungsrealität manche Pädagogen und Eltern nicht mehr wissen, warum Enthaltsamkeit und Überwindung notwendige Eigenschaften menschlicher Entwicklung sind. Zu meinen, Kindern alles mundgerecht servieren, von ihnen möglichst jede körperliche und seelische Anstrengung fernhalten zu müssen, ist genau das Gegenteil von dem, was sie benötigen, um Eigenschaften zu entwickeln, mittels derer sie vorwärtskommen.

Ein – oben angesprochen – solchermaßen geprägter und durchaus mühseliger Prozess jedenfalls bringt es dann mit sich, dass unser Handeln nicht mehr von furchtsamer Geschäftigkeit gekennzeichnet ist. Erst dann können wir den wahren Wert dessen, was wir tun, fühlen. – An die Arbeit also! Dazu fordern die letzten Worte dieser gewaltigen Hymne auf.

Wer nicht zweifeln kann, kann nicht glauben!

Alles Heilige erfordert auch nüchterne Klarheit. Sonst hebt man ab und verliert den Mut zur Wahrheit, zum herausfordernden Fragen, zum Zweifel.

Zweifel? Ist das nicht Misstrauen, fehlender Glaube?

Nein, Zweifel ist Teil des Lebens, Zwei-fel bedeutet von seiner Wortherkunft her, in die Zwei gefaltet zu sein, wie das Leben, das nie anders war, seit wir seit vielleicht Millionen von Jahren in der Zeit leben, seit es vor Urzeiten den tonlosen Gott gab und dann den sprechenden (Und Gott sprach: Es werde Licht) damit ein Oben und Unten, Himmel und Erde, Mann und Frau, wie es nachvollziehbar in der Schöpfungsgeschichte mythisch verknappt dargestellt ist.

Denken wir auch an das Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?, jene Worte Jesu am Kreuz: Mehr Zweifel, im Fragezeichen Ausdruck findend, geht nicht!

Glauben, der keinen Zweifel kennt, ist Schwärmerei, aufgesetztes Heiligseinwollen, ein Sich-selbst-über-den-Tisch-Ziehen.

Keinen Mut zur Nüchternheit? Ja, das pralle Sein, gerade, wenn man trunken von Küssen ist, erfordert, dass man um des Lebens willen das Haupt ins heilig>nüchterne< Wasser taucht.

Dennoch beinhaltet diese Nüchternheit, die das Wasser auch ausmacht, keine Vorbereitung auf die Radikalität der zweiten Strophe. Denn sie gehört zum vollen Leben dazu. Heiligkeit ohne Nüchternheit wäre wie ein Ei ohne Dotter.

Leben kann von jetzt auf nachher ganz anders sein

Was mit der zweiten Strophe folgt, ist ein radikaler Bruch, der sich auch auf der Ebene von Satzbau und Stil zeigt:

War die erste Strophe noch schwungvoll in einem Satz verfasst, ein großer Wurf, ein Erntedank-Dasein, so dominieren nun W-Laute als Weh-Laute, sich alliterativ verstärkend. Dagegen finden sich keine attributiv verwendeten Adjektive mehr, die noch in der ersten Strophe so wohlig die Substantive begleiteten. sondern gerade mal ganze zwei, adverbial verwendet, und urplötzlich ist das Leben wie die Mauern: Sprachlos und kalt. Jedes Wort der letzten drei Zeilen atmet eisige Antwortlosigkeit.

Auch im Winter braucht der Mensch Blumen und Sonnenschein, wenigstens hie und da. Aber davon ist keine Rede mehr. Nur wie von ferne klingt in der Frage Einigentgegengesetztes an, denn eigentlich gehören Sonnenschein und Schatten zusammen wie Frühling und Herbst, Sommer und Winter. Doch in der Realität dominieren die klirrenden Wetterfahnen, und war in der ersten Hälfte noch die Natur ein einziges Wohlsein, so prallt nun alles von tonlosen Mauern ab.

Wie kann Leben auf einen Schlag so radikal stürzen, wie kann Stimmung einfach so kippen?

Wir wissen alle, dass es das gibt, dass Leben sich von jetzt auf nachher radikal verändern kann. Da ist der Trecker, der den Motorradfahrer übersieht, der Amokschütze, der das Kind neben dem Vater niederstreckt, der Schlaganfall, der ganz unerwartet zuschlägt.

Was ist, wenn das geschieht?

Sind wir in irgendeiner Form darauf vorbereitet?

Wir sehen den Rollstuhl neben uns nicht, nicht den Sarg neben unserem Liebsten, spüren noch nicht die Eiseskälte in unserem Rücken.

Dabei wissen wir, dass Leben nie nur Glück bedeutet und insgeheim ist uns bewusst, dass, wer nur Glück hat, sich womöglich gar nicht glücklich schätzen kann.

Warum ich die Sendung von Markus Lanz ab und zu gern angucke: Da tauchen diese Menschen auf, die plötzlich im Rollstuhl sitzen oder mir nichts dir nichts so verarmt sind, dass sie ums Brot betteln müssen, wo sie doch wenig vorher noch überlegt haben, ob sie ihren Swimmingpool nicht endlich vergrößern lassen sollten.

Es ist noch nicht so lange her, dass ich Zeuge eines Lanz-Gespräches mit dem einstigen Bertelsmann- und Arcandor-Vorsitzenden Thomas Middelhoff wurde, vor wenigen Jahren noch bundesrepublikanischer Top-Manager, zugleich ein eitler Fatzke, nun ein durch Leid geläuterter, authentischer Mensch! Ich denke auch an ein Gespräch mit dem durch Leid gezeichneten Guido Westerwelle (> Guido ist wesentlich!), der mit diesem selbstherrlich-arroganten Politiker früherer Zeit, der er immer wieder sein konnte, nichts mehr zu tun hatte, und mir kommt in diesem Zusammenhang auch immer wieder Manfred Wörner, Ex-Verteidigungsminister und Nato-Generalsekretär in den Sinn, dazumal ein personifiziertes bis zum Anschlag aufgeblähtes Ego. Je mehr der Tod ihm aber aufgrund seiner Krebs-Erkrankung näher trat – und man sah ihm den fortschreitenden Verfall an -, desto mehr verlor sich sichtbar aller Dünkel. Zum Schluss sah man zunehmend deutlich die Konturen des wirklichen Menschen.

Woher nehmen … ?

Ob Hölderlin geahnt hat, was ihm begegnet, ziemlich genau um die Hälfte des Lebens herum? Ob er ahnend wusste um jene zukünftige Geisteskrankheit, die ihn nie mehr seinen großen Hymnen und Oden vergleichbare Gedichte würde schreiben lassen, stattdessen vor allem jene 27 Gedichte, die er mit Scardanelli, in seinem Turm am Neckar dichtend, unterschrieb, die lange Zeit ein kümmerliches Dasein innerhalb der Literaturwissenschaft fristeten, in den letzten drei Jahrzehnten sich aber zunehmender Aufmerksamkeit erfreuten, oft schlicht gehalten, aber auf bestimmte Weise unser Inneres ergreifend.

Man spürt all seinen Gedichten an, dass er in tiefere Tiefen sah als der normal Sterbliche. Sah er auch hier in Bezug darauf, was es mit der Hälfte des Lebens für ihn auf sich hat, mehr? – Wenn es so war, bewundere ich den Mut, diesem inneren Ahnen, ja vielleicht Wissen Ausdruck verliehen zu haben. Denn Worte manifestieren Wirklichkeit.

Dass dieses Gedicht so wenig auf Ablehnung stieß, obwohl es so unvermittelt wie kaum ein anderes und scheinbar unmotiviert von einer Lebensseite auf die andere springt, scheint erstaunlich; in kaum einer Gedichtanthologie fehlt es. Wenn ein Unbekannter es geschrieben hätte, würde der ein oder andere wohl sagen: völlig unmotiviert die Seiten wechselnd und viel zu abrupt.

Mir hat dieses unvermittelte schonungslose Fragen sehr zu denken gegeben. Es geht ja nicht nur darum, wirklich ergebnisoffen zu fragen, es geht auch darum zu lernen, die richtigen Fragen zu stellen.

Das tut Hölderlin offensichtlich. Der Dichter, der noch in der ersten Strophe, in der ersten Hälfte des Lebens von den Musen geküsst war, eben trunken von Küssen, versetzt sich in eine Situation der Sprachlosigkeit. Schlimmeres gibt es für einen Dichter nicht und die Frage tut sich auf: Wo nehme ich her, was ich vermisse?

Wissen wir mit dem Winter umzugehen?

Würden wir mit ihm umgehen können, wenn er denn so unvermittelt käme?

Und es stellen sich weitere Fragen, die existentiell für uns und unsere Gesellschaft sein könnten, z.B.:

  • Wie lässt sich erreichen, dass in unserem Land Menschen wieder mehr wert sind als Aktien?
  • Was lässt sich grundsätzlich tun, damit diese Republik moralisch und ethisch wieder auf die Beine kommt, also spürbar ein entsprechendes Bewusstsein vorhanden ist, das sich in Politik nach innen und außen umsetzt, dass also nicht mehr Geld regiert, sondern es um das Wohl der Menschen geht?
  • Haben Menschen in ihrem Leben eine Aufgabe, unterschiedliche in unterschiedlichen Lebensphasen?
  • Haben Nationen eine Aufgabe?
  • Zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche?
  • Wie lautet die derzeitige Aufgabe von mir?
  • Wie lautet die Aufgabe, wie lauten die Aufgaben von Deutschland?
  • Warum geht es nicht in den Jamaika-Gesprächen um jenes Fünftel unserer Mitbürger, die arm sind oder an der Armutsgrenze leben? – Was gibt es Wichtigeres als das Wohl der Menschen?
  • Warum muss eine 84-jährige Rentnerin in den Knast (und ihr Gnadengesuch wurde abgelehnt), aber all die, die im Dieselskandal Millionen von Menschen um insgesamt Millionenbeträge prellten, laufen – von zwei Verhaftungen abgesehen – noch frei herum, sowohl Manager als auch Ingenieure?

Die Liste ließe sich um ein Vielfaches an Fragen ergänzen!

Vielleicht muss man wie Kain Abel erschlagen, wie Thomas an höchstem Bewusstsein gezweifelt, wie Judas dieses Bewusstsein verraten, wie Petrus einem Soldaten ein Ohr abgeschlagen oder wie Paulus Christen verfolgt haben und sich zu dem allen innerlich und gegebenenfalls öffentlich bekennen, um auf diese Hölderlin-Frage eine Antwort zu haben, die einen Leben nicht nur aussitzen, sondern gestalten lässt.

Die Frage jedenfalls steht im Raum: Wo nehmen wir im Winter die Blumen und den Sonnenschein und den Schatten der Erde?

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