Indianische Weisheit (I): Sinn und Kraft des Kreises

Dem folgenden Text liegt ein Vortrag Philip Deeres zugrunde, den er in der Aula der Universität Zürich am 6. November 1978 hielt, um für seine Schule des indianischen Weges zu werben. Der Vortrag wurde aufgezeichnet und vom Schweizer Radio am 19. März 1979 unter dem Titel Der Kreis in deutscher Sprache ausgestrahlt.Obwohl vor nunmehr 30 Jahren ausgestrahlt, ist er aktueller denn je. In unseren Schulen wird der typische Frontalunterricht nach wie vor zur Genüge praktiziert, vor allem aber hat sich das frontale Denken kaum geändert, was George Bush in seiner Amtszeit zur Genüge bewies. Wie die Indianer in allem das Wirken geistiger Kräfte zu sehen sowie dem Kreis eine symbolische, ganzheitliche Bedeutung zu geben: An welcher Schule wird, wenn die geometrische Darstellung des Kreises gelehrt wird, dies mitvermittelt?

Philip Deere ist ein mittlerweile verstorbener Muskokee-Medizinmann. Sein Vortrag hier in Auszügen:

Guten Abend, Brüder und Schwestern! Auf der ganzen Welt tanzen die Menschen im Kreis und reichen sich die Hände. Wann haben wir den Kreis verloren? Wann haben wir den Rundtanz verloren? Wann die Achtung und die Liebe für den Mitmenschen? Als wir individualisiert wurden, da haben wir all dies verloren. Das System hat die Menschen entmenschlicht. Wir wurden zu verwirrten Menschen, ohne Respekt für jemanden außer uns. Das heutige Wertsystem hat uns vom natürlichen Dasein getrennt. Die Schule des indianischen Weges oder die Überlebensschule, die ich gegründet habe, hat auch die Form des Kreises. Der Kreis ist uns heilig, denn alle natürlichen Dinge fangen mit einem Kreis an: die Sonne, der Mond, die Erde, die Früchte, alles hat die Form des Kreises. Weil wir nicht an das Viereck glauben, stehen unsere Trommeln im Kreis und wir tanzen im Kreis. Wir verstehen die Vierecktänze überhaupt nicht. In diesem Kreis, von dem wir gesprochen haben, ist auch der Schöpfer mit eingeschlossen. Unsere christlichen Lehrer sagen, der Schöpfer sei irgendwo in der Höhe, aber unsere indianischen Lehrer sagen, dass der Schöpfer im Kreis ist. Der Schöpfer kann aber auch im Baum sein, in der Sonne, im Mond, im Tier, in den Vögeln oder im menschlichen Wesen selbst. Kein Mensch kann den Schöpfer beschreiben. Wir wissen nicht, ob der Schöpfer ein Mann oder eine Frau ist. Ohne den Kreis – wie würden Sie den Schöpfer beschreiben? Auch die christliche Lehre sagt, dass kein Mensch Gott je gesehen hat. In der indianischen Lehre war der Schöpfer nie von seiner Schöpfung getrennt. Das ist die Religion des indianischen Volkes […]Wenn ich heute die jungen Menschen mit langen Haaren sehe, erinnert mich das an diese Worte, weil die jungen Menschen von heute neue Ideen haben. Sie haben eine neue Art zu denken. Denken Sie nur an die alte bekannte Geschichte von Samson, von dem es in der Bibel heißt, dass die Frau, die ihm die Haare schnitt, ihm auch die Kraft nahm. Das lässt mich denken, dass in der Bibel doch oft auch wahre Geschichten sind. Als ich an die verschiedenen Universitäten ging und Vorlesungen hielt, sagte ich den Hörern, dass sie das, was sie eigentlich suchten, nicht in diesen Universitäten finden werden und auch nicht bei ihren Regierungen. Was ich meinen jungen Brüdern zurückgeben kann, ist die indianische Lebensart, die eine natürliche Lebensart ist. Wenn ich von dieser natürlichen Lebensart spreche, missverstehen mich viele Menschen. Wenn ich von indianischer Lebensweise spreche, denken sie vor allem an Gesänge, Tänze und Zeremonien. Wenn wir die indianische Lebensweise gründlich studieren, dann ist es nichts anderes als eine menschliche Lebensweise denn als wir zu Urbeginn unsere Kultur und unsere Religion fanden, hatten wir keine Lehrer und keine Instruktoren, keine Schulen. Wir mussten unsere Zivilisation aus dem Studium der Natur erschaffen. „Welcher Nationalität Sie auch sind, verfolgen Sie die Spuren Ihrer Vorfahren zurück bis zum Beginn der Zeiten! Wie begann das Leben in Ihrer Rasse ? Stand vielleicht ein Professor vor ihnen [den Vorfahren]? Nein, auch sie mussten die Natur studieren, sie lebten mit der Natur, auch sie glaubten an den Kreis jener Zeit, auch sie hatten eine Trommel in jener Zeit.“[…]Unsere Geschichte wurde nur mündlich und von Generation zu Generation in der Sippe, im Sippenverband und in der Familie bewahrt.Als ich das System sah, das man das „amerikanische“ nennt und das die Familie auflöst und die Familienbande zerstört, erkannte ich, dass ein ganz bestimmter Typ Schule geschaffen werden muss. Ich begann, an einer Art Überlebensschule oder einer Schule nach indianischer Art zu arbeiten.Die indianische Tradition lehrt uns, dass der Glaube an den Kreis allen indianischen Völkern gemeinsam ist.Der Kreis bedeutet Lebenszyklus. Er ist den indianischen Völkern heilig.In der Vergangenheit wurden Zeremonien im Kreis abgehalten. Für Versammlungen und Zusammenkünfte saßen wir immer im Kreis. Im Kreis können wir uns alle ansehen. Wir können die anderen Menschen verstehen. Das System in den öffentlichen Schulen erlaubt uns nicht, ins Gesicht des anderen Menschen zu blicken. Die Sitzanordnung – wie auch in diesem Raum – ist so, dass wir nicht in das Angesicht unseres Bruders und unserer Schwester blicken dürfen. Wir sitzen einer hinter dem andern und sehen nur Hinterköpfe. Daher wissen wir nicht, ob der Mensch vor uns lacht oder weint, weil es uns nicht erlaubt ist, sein Angesicht zu sehen. Der einzige Weg des Verstehens aber ist, wenn wir dem anderen Menschen ins Gesicht blicken können. Für mich hat ein solches Schulsystem den Zweck zu individualisieren, weil die Schüler gezwungen werden, über sich selbst und nicht über die anderen nachzudenken. Während unserer ganzen Schulzeit wird uns gelehrt, >mein< zu sagen und nicht <unser>. Das bewirkte in der indianischen Lebensweise den Verlust von Liebe, Frieden und Achtung. Wenn wir auf den Mitmenschen schauten und sahen, dass er in Not war, konnten wir ihm helfen und Anteil nehmen. Wir erkannten den Mitmenschen und wussten, ob er traurig oder glücklich ist. Daher waren auch die Türen der Indianer immer offen, weil sie die anderen Menschen liebten und achteten. […]1492 landete Christoph Kolumbus an unseren Ufern. Seither hat sich das Leben der indianischen Menschen verändert. Wir wurden gezwungen, den American way of life anzunehmen. Wir fanden darin nichts, was wir haben wollten, aber wir wurden gezwungen, diese Lebensweise anzunehmen. Es wurde uns gesagt, dass wir unsere Sprache aufgeben und Englisch lernen müssen.Kein Mensch kann mir beweisen, dass die englische Sprache besser ist als die Sprache der Muskokee.In unserer Sprache gibt es keine Rätselworte.Jedes Wort in unserer Sprache kann erklärt und übersetzt werden. In unserer Sprache haben wir kein Wort für „es tut uns Leid“ oder „Entschuldigung“. Wenn wir jemanden auf den Fuß treten, sagen wir nicht „es tut mir Leid“, sondern „ich hatte nicht die Absicht, das zu tun“. Diese Worte werden von allen verstanden. Als uns aber gesagt wurde, wir müssten die englische Sprache erlernen, mussten wir auch die Worte „es tut mir Leid“ verwenden. Diese Worte bedeuten für uns nur, wir haben einen Fehler begangen. Wie oft am Tage sagen wir „es tut uns Leid“.Als wir diese Worte lernten, gingen wir zum „Büro für indianische Angelegenheiten“ und baten um Hilfe. Die Antwort war: „Es tut uns Leid, wir können nicht helfen.“Wir haben viele Prophezeiungen in unserem Stamm und eine davon sagt, dass unsere toten Ahnen wieder zurückkommen werden. Ich wunderte mich über diese Prophezeiung während vieler Jahre, aber jetzt – in unserer Zeit – sehe ich, dass diese Prophezeiung sich erfüllt. Als Kind hörte ich von den Prophezeiungen der alten Menschen, dass unsere Vorfahren zurückkommen werden. Ich habe nicht verstanden, wie das wohl möglich sein wird. Ich hörte auch von den Prophezeiungen, dass seltsame Menschen über die Erde Amerikas ziehen werden. Es wurde gesagt, dass es viele Menschen sein werden, und niemand werde wissen, woher sie kämen und wohin sie gingen. Und es wurde gesagt, dass, wenn diese Menschen kämen, die geistige Wiedergeburt der Indianer anfangen würde.[…][…] Vor einiger Zeit sah ich in meinen Träumen, dass es nötig sei, unsere Kinder unsere Art zu leben wieder zu lehren.

Mehr zu Kultur und Spiritualität der Lakotas/Dakotas, Black Elk u.a.m. hier

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Es folgt ein bezeichnendes Dokument des Sioux-Medizinmannes Black Elk.

HEHAKA SAPA (Black Elk, geboren 1863) war über 60 Jahre alt und fast blind, als er in der Pine Ridge Reservation in Süddakota John G. Neihardt seine Lebensgeschichte diktierte.

Für die Geschichte des indianischen Widerstandes ist Black Elk ein wichtiger Zeuge. Er hatte als Junge an der Schlacht von Little Big Horn (1876) teilgenommen, dem letzten großen Aufbäumen der Prärie-Indianer gegen die Übermacht der Weißen. Damals wurden General Custer und seine Armee vernichtet. Black Elk konnte Neihardt auch die Geschichte seines Volkes während der Zeit der Geistertanzbewegung erzählen. Diese messianische Erwartung eines Retters, der die Weißen vertreiben und ihren „Teppich aus Staub“ von der Prärie nehmen werde, hatte nichts Kriegerisches an sich, trotzdem befürchtete die amerikanische Regierung einen Aufstand und unterdrückte die Bewegung. Tragischer Schlusspunkt war das Massaker von Wounded Knee (1890), als eine Schar halbverhungerter Dakota mit Frauen und Kindern niedergemetzelt wurde, obwohl sie keine feindlichen Absichten gezeigt hatte.

Black Elk war – wie sein Vater und seine Brüder – „wichasha wakon“ – ein heiliger Mann seines Stammes, der Oglala Sioux. Er erzählte seine Erinnerungen und Visionen in dem Bewusstsein, der Nachwelt etwas Wesentliches und Wahres zu überliefern.

 

HEHAKA SAPA: Auch die Jahreszeiten in ihrem Wechsel bilden einen großen Kreis und kehren immer wieder. Das Leben des Menschen beschreibt einen Kreis von Kindheit zu Kindheit, und so ist es mit allem, was eine Kraft bewegt. Unsere Tipis waren rund wie Vogelnester und immer im Kreis aufgestellt, dem Ring unsere Volkes – ein Nest aus vielen Nestern, in dem wir nach dem Willen des Großen Geistes unsere Kinder hegten und großzogen. In allem, was ein Indianer tut, findet ihr die Form des Kreises wieder, denn die Kraft der Welt wirkt immer in Kreisen, und alles strebt danach, rund zu sein. Einst, als wir ein starkes und glückliches Volk waren, kam unsere ganze Kraft aus dem heiligen Ring unseres Volkes, und solange dieser Ring nicht zerbrochen war, ging es den Menschen gut. Der blühende Baum war der lebendige Mittelpunkt des Ringes, und der Kreis der vier Himmelsrichtungen nährte ihn. Der Osten gab Frieden und Licht, der Süden gab Wärme, der Westen gab Regen, und der Norden mit seinen eisigen Stürmen verlieh Kraft und Ausdauer. aus Weißt du, daß die Bäume reden. Weisheit der Indianer. Wien 1985

Zum Abschluss noch wissenschaftlich gehaltene Bemerkungen von C.G. Jung, dem großen Schweizer Psychologen, Symbol- und Mythenforscher zu der Bedeutung des Kreises im fernöstllichen Denken:

Das Sanskrit-Wort Mandala bedeutet >Kreis< im allgemeinen Sinne. Im Bereich religiöser Gebräuche und in der Psychologie bezeichnet es Kreisbilder, die gezeichnet, gemalt, plastisch geformt oder getanzt werden. Plastische Gebilde dieser Art gibt es namentlich im tibetanischen Buddhismus, und als Tanzfiguren finden sich Kreisbilder in Derwischklöstern. Als psychologische Phänomene kommen sie spontan in Träumen, in gewissen Konfliktzuständen und bei der Schizophrenie vor. Sehr häufig enthalten sie eine Vierheit oder ein mehrfaches von vier in der Form eines Kreuzes oder Sternes oder eines Quadrates, Octogons usw. In der Alchemie findet sich dieses Motiv in der Form der „quadratura circuli“.Im tibetanischen Buddhismus kommt der Figur die Bedeutung eines kultischen Instrumentes (yantra) zu, welches die Meditation und Konzentration unterstützen soll. Etwas Ähnliches bedeutet es auch in der Alchemie, indem es dort die Zusammensetzung der vier auseinanderstrebenden Elemente darstellt. Sein spontanes Vorkommen bei modernen Individuen erlaubt der psychologischen Untersuchung eine nähere Erforschung seines funktionellen Sinnes. In der Regel nämlich tritt das Mandala in Zuständen psychischer Dissoziation oder Desorientierung auf, so zum Beispiel bei Kindern zwischen acht und elf Jahren, deren Eltern in Scheidung begriffen sind, oder bei Erwachsenen, welche infolge ihrer Neurose und deren Behandlung mit der Gegensatzproblematik der menschlichen Natur konfrontiert und demgemäß desorientiert sind, oder bei Schizophrenen, deren Weltbild infolge des Einbruches unverständlicher Inhalte des Unbewussten in Unordnung geraten ist. Man sieht in solchen Fällen deutlich, wie die strenge Ordnung eines solchen Kreisbildes die Unordnung und Verwirrung des psychischen Zustandes kompensiert, und zwar dadurch, dass ein Mittelpunkt, auf den alles hin geordnet ist, oder eine konzentrische Anordnung des ungeordnet Vielfachen, des Entgegengesetzten und Unvereinbaren konstruiert wird. Es handelt sich hierbei offensichtlich um einen Selbstheilungsversuch der Natur, der nicht etwa einer bewussten Überlegung, sondern einem instinktiven Impuls entspringt […]Während kultische Mandalas stets einen besonderen Stil und eine beschränkte Anzahl typischer Motive als Inhalt aufweisen, bedienen sich individuelle Mandalas einer sozusagen unbeschränkten Fülle von Motiven und symbolischen Anspielungen […]Dass derartige Bilder unter Umständen beträchtliche therapeutische Wirkungen auf ihre Verfertiger haben, ist empirisch festgestellt und auch leicht verständlich, indem sie oft sehr kühne Versuche zur Zusammenschau und zur Zusammensetzung anscheinend unvereinbarer Gegensätze und zur Überbrückung scheinbar hoffnungsloser Trennungen darstellen. Schon ein bloßer Versuch in dieser Richtung pflegt heilsame Wirkung zu haben, allerdings nur dann, wenn er spontan erfolgt […]

Aus C.G.Jung >Mandala. Bilder aus dem Unbewussten< Walther-Verlag. 11. Auflage 1995

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Über Johannes G. Klinkmüller

Ich lebe und arbeite am Fuße der Rhön, in Bad Kissingen, und genieße die Saale, die Wiesen, den so vielfältigen Wald und die bemerkenswerten Veränderungen im Jahresverlauf. – Mein Interesse gilt, wie sich in Mythen und der Literatur die Entwicklung des Menschen spiegelt. Ohne den Prometheus in uns kommen wir nun eben mal nicht zu wahrem Bewusstsein und möglich, ja wahrscheinlich ist, dass wir als Kain Abel erschlugen; doch wenn es gutgeht, laufen wir mittlerweile auf dem Gralsweg des Parzival; dazu ist es notwendig, sich zu erlauben, wie jener den eigenen Karfreitag zu erleben. Ich glaube, dass Philosophen und Dichter früherer Zeiten ein höheres spirituelles Bewusstsein hatten, ob sie Platon, Wolfram von Eschenbach, Dante oder Goethe hießen; viel von ihrem Bewusstsein hat die Hochkonjunktur des Rationalen und des Materialismus verschüttet (eine für die Entwicklung des Menschen notwendige Phase, die nun allerdings vorübergehen sollte!). - Vor allem Michael Ende schließt an die Tradition der großen Alten an; seine "Unendliche Geschichte" beleuchtet eine mögliche Reise zu sich selbst durch die Heilung der kindlichen Kaiserin in uns. Sie steht stellvertretend dafür, dass in Menschen unserer Zeit ein entsprechendes Bewusstsein erwacht, wenn auch der Hype vom Wassermannzeitalter einer falsch verstandenen Esoterik viel Unheil angerichtet hat. - Viele der großen Dichter, heißen sie Schiller, Hofmannsthal, Rilke oder Trakl wollen auf dem Hintergrund ihrer Zeit und ihres Lebens verstanden sein und können damit Anregungen geben, uns und unsere Zeit zu verstehen. Gerade gilt mein Interesse Hölderlin und viel von mir finde ich in ihm wieder (was nicht heißt, dass ich glaube, ihm nur annähernd das Wasser reichen zu können). Es dauert noch ein bisschen, bis sich der gute Hölderlin in Posts niederschlägt :-)
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